Tatort: Sind Faber und Co. wirklich die Lieblings-Ermittler der Dortmunder?

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Der neue Dortmund-Tatort läuft am 20. Januar. Doch ungeteilt war die Liebe der Dortmunder zu ihrem ruppigen Kommissar Faber nie. Ist sein Team wirklich der Tatort-Liebling der Dortmunder?

Dortmund

, 20.12.2018 / Lesedauer: 2 min
Tatort: Sind Faber und Co. wirklich die Lieblings-Ermittler der Dortmunder?

So freundlich guckt Jörg Hartmann als Kommissar Peter Faber im Dortmund-Tatort nie. © dpa

Nein, ein Grundsympath wird Kriminalhauptkommissar Peter Faber wohl nicht mehr in seinem (Serien-)Leben: Scharfzüngig, zynisch und impulsiv wie er ist, nervt der depressive Leiter der Mordkommission in den bisher zwölf Folgen des Dortmunder Tatorts sein gesamtes Team oft gewaltig. Der Ton ist rau, die Sprüche hart. Es ist davon auszugehen, dass das beim 13. Fall auch so sein wird, der am 20. Januar in der ARD läuft.

Die Dortmunder taten sich in der Vergangenheit öfters schwer mit den Tatort-Filmen, die in ihrer Stadt spielen. Zu düster, zu schäbig kommt Dortmund da manchmal rüber. Und auch der schwierige Charakter von Faber kommt nicht so gut bei manchem Zuschauer an. Deshalb ist es trotz seinem Heim-Bonus nicht ausgemacht, dass das Dortmunder Tatort-Team auch tatsächlich die beliebtesten Ermittler Dortmunds sind.

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