Nirgendwo in Dortmund liegen mehr Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg als nahe der Deggingstraße. Das ist nervig für die Anwohner, wie unsere Autorin Marén Carle aus leidvoller Erfahrung weiß.

Dortmund

, 24.07.2018, 18:06 Uhr / Lesedauer: 7 min

Es ist kurz nach 22 Uhr, als mein Freund Tim und ich laute Feuerwehr-Sirenen hören. Das schrille „Tatütata“ übertönt die Stimmen aus der Serie „Friends“, die wir gemütlich vom Bett aus schauen. Schön eingekuschelt unter der warmen Decke. Es ist die letzte Folge, danach wollen wir schlafen, schließlich geht’s morgen wieder früh raus zum Arbeiten.

Die Sirenen schallen weiter, das weckt unser Interesse. Tim schaltet auf Pause, klettert aus dem Bett, zieht die Rollläden wieder hoch und schaut aus dem Fenster. Blaues Licht blinkt auf und ich weiß es schon, bevor Tim es laut ausspricht: „Die stehen direkt vor unserer Haustür.“ Sofort fängt mein Herz an schneller zu schlagen. Brennt es? Müssen wir raus? Tim versucht mich zu beruhigen. Lange Zeit zum Rätseln haben wir nicht. Ein lautes Klopfen an der Tür unterbricht uns. „Feuerwehr!“ Tim eilt zur Tür, ich krame schnell im Schrank, um mir etwas Straßentaugliches anzuziehen.

Täglich grüßt die Feuerwehr - Bombenentschärfung in der Nacht

Weil auf dieser Baustelle an der Deggingstraße viele Bomben liegen, musste Tim genau wie viele weitere Anwohner schon häufig seine Wohnung für eine Bombenentschärfung verlassen. © Carle

„Ein Bagger hat eine 250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg berührt, die muss noch heute entschärft werden“, bringt Tim das Problem nach dem Gespräch mit dem Feuerwehrmann auf den Punkt. Ich schaue ihn entgeistert an, das kann doch nicht ihr Ernst sein. „Wie jetzt? Noch heute Abend?“ Tim nickt, ebenfalls nicht gerade begeistert.

Gebiet mit den meisten Fliegerbomben

Eigentlich dürfen wir uns nicht wundern. Wir wohnen in der Nähe der Deggingstraße. Direkt an der Deggingstraße ist ein Gelände, auf dem ein neues Wohngebiet entsteht. Es gehört mit 27 sogenannten Verdachtspunkten zu den am dichtesten mit Fliegerbomben belasteten Flächen im Stadtgebiet. „Das liegt wohl an der Nähe zum früheren Südbahnhof, der damals ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt war und deshalb stark bombardiert wurde“, erklärt Silke Seidel, Immobilien-Chefin bei DSW21. „Nicht zuletzt war die südliche Innenstadt besonders stark vom letzten Großangriff alliierter Flieger auf Dortmund am 12. März 1945 betroffen.“ Dem pflichtet Benjamin Hahn, Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg bei: „Der Bahnhof hat sogar teilweise den Hauptbahnhof ersetzt und wurde deshalb besonders stark bombardiert. Insgesamt war Dortmund einer der Städte, die am stärksten bombardiert wurden.“

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Mit Evakuierungen nahe der Deggingstraße muss man jederzeit rechnen. Die Serie der inzwischen neun Evakuierungen, bei denen auf dem Gelände zwölf Bomben entschärft wurden, begann im Herbst 2015. Luftbilder und Bodenuntersuchungen vor Ort durch Experten des Kampfmittelräumdienstes der Bezirksregierung Arnsberg hatten ergeben: Auf dem Gelände könnten mehrere Bomben liegen.

Benjamin Hahn erklärt das generelle Vorgehen: „Wenn irgendwo gebaut wird, wird nach Luftbildern geschaut, um zu sehen, ob an der Stelle Bomben liegen könnten. Wenn das der Fall ist, wird eine Suche vor Ort beantragt. Dann wird die Stelle mit Metalldetektoren abgesucht. So wird geprüft, ob sich unter der Erde etwas befindet, das eine Bombe sein könnte. Die Daten werden anschließend ausgewertet und die Formen auf den Aufnahmen genauer untersucht. Wenn es sich um Bomben handeln könnte, wird gebuddelt.“ Nicht immer handele es sich aber tatsächlich um eine Bombe: „Einmal haben wir zum Beispiel auch einen Kühlschrank gefunden“, berichtet Hahn. Doch: „Wenn eine Bombe gefunden wird, muss sie auch direkt entschärft werden!“

Die wichtigsten Sachen packen und raus

„Wenn alles gut läuft, können Sie noch heute vor Mitternacht zurück in die Wohnung“, hatte der Feuerwehrmann Tim versprochen und so schnappen wir uns nur schnell die wichtigsten Sachen und verlassen das Haus. Vor der Tür nebenan steht bereits der kleine Nachbarsjunge und wischt sich mit der Hand den Schlafsand aus den Augen. „Ich habe schon geschlafen und dann kamen echte Feuerwehrmänner“, sagt er schlaftrunken, aber stolz. Seine Mama wirkt nicht ganz so begeistert. Seufzend stellt sie einen voll gepackten Rucksack vor die Tür, nickt uns kurz zu und eilt wieder in die Wohnung zurück.

Tim und ich überlegen kurz, die Nacht bei Tims Eltern im Vorort zu verbringen. Wir entscheiden uns dagegen. Stattdessen fahren wir zu Tims Oma und hoffen, schon bald wieder in unserem eigenen Bett zu liegen. So lange wird es schon nicht dauern. Tims Oma wohnt nur zwei Straßen entfernt - ebenfalls in der Nähe der Deggingstraße. „Wenn wir Pech haben, werden wir da auch raus geschmissen“, befürchtet Tim, doch als wir in die Straße einbiegen, ist keine Feuerwehr zu sehen. Ein Glück! Im Wohnzimmer auf der Couch berichten wir aufgeregt von dem nächtlichen Feuerwehrbesuch. Für Tims Oma nichts Neues, auch sie hat ihre Wohnung in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal verlassen müssen.

Stattdessen weiß sie die Zeit sinnvoll zu nutzen: „Der eine Blumentopf muss noch vom Balkon, kannst du mir gerade helfen, wo ihr schon da seid? Der ist so schwer.“ Tim nickt bereitwillig, geht mit seiner Oma raus, schiebt ein paar Töpfe hin und her und gräbt direkt noch eine Pflanze um. Ich mache es mir auf der Couch bequem, Hoffnung keimt auf, dass wir bleiben können. Doch es dauert nicht lange, da klopft es auch an diese Tür: „Feuerwehr!“

Auf ein neues: schnell das Haus verlassen

Ein zweites Mal lassen wir alles stehen und liegen und verlassen die Wohnung. Dieses Mal ist nur ein Feuerwehrmann an der Nachbarstür. „Wissen Sie ob Frau Nielsen* da ist?“, fragt er uns. Tims Oma nickt: „Ja, die schläft bestimmt schon.“ Wir gehen runter. Eine Etage weiter unten klopft ein Feuerwehrmann unaufhörlich mit kräftigen Schlägen an die rechte Tür. Tim bleibt neben ihm stehen. „Frau Jahnsen* ist bettlägerig.“ Der Feuerwehrmann unterbricht das Klopfen und nickt ihm dankend zu: „Alles klar, dann müssen wir einen Krankenwagen rufen.“

Im letzten Stock diskutiert ein Bewohner mit einem jungen Feuerwehrmann: „Ich bin auch nicht begeistert, ich schreibe morgen eine Klausur“, höre ich den jungen Feuerwehrmann mit blonden Locken im Vorbeigehen sagen.

Alles läuft an mir vorbei wie in einem Film. Ich bin müde, möchte nur noch ins Bett. Diese zweite Evakuierung erscheint mir noch hektischer als die erste. Das Haus von Tims Oma ist das letzte in der Straße, das evakuiert wird - ein Haus weiter und wir hätten drinnen bleiben dürfen. Eine Info, die mich nicht gerade entspannter werden lässt. Draußen ist es mittlerweile ziemlich frisch geworden. Den Tag über war es warm, doch nachts kühlt es ab. Gut, dass ich noch eine Jacke mit raus genommen habe, ich friere sowieso immer so schnell.

Dieses Mal beschließen wir den Rest des Abends in Tims Auto zu verbringen. Zu dritt. Das Auto steht auf einem Parkstreifen, ungefähr zehn Meter von unserer Wohnung entfernt. Hoffentlich werden wir aus dem nicht auch noch evakuiert. Wir versuchen es uns auf den Sitzen so bequem wie möglich zu machen. Eine Gruppe von Nachbarn versammelt sich in der Nähe des Autos, wir hören sie durch die offene Fensterscheibe: „Das kann doch echt nicht wahr sein, mitten in der Nacht“, beschwert sich jemand. „Ich verstehe einfach nicht, wieso die nicht an einem Tag alle Bomben auf einmal entfernen“, pflichtet ein anderer bei. „Einmal für längere Zeit alle Bewohner evakuieren, anstatt immer wieder für eine Bombe so einen Aufwand zu betreiben. Die haben doch Luftbilder und wissen genau, wie viele Bomben es auf dem Platz noch gibt und wo die liegen.“ Auf der Rückbank liegend denke ich über die Worte nach. „Klar! Wieso entfernen sie denn nicht alle Bomben auf einmal?“ Doch so einfach wie es scheint, ist es nicht.

Täglich grüßt die Feuerwehr - Bombenentschärfung in der Nacht

In diesem Auto hate es sich unsere Autorin Marén Carle die Nacht über bequem gemacht. © Marén Carle

Alle Bomben auf einmal zu entschärfen ist nicht möglich

„Solche Luftbilder gibt es“, bestätigt Heike Thelen, Pressesprecherin der Stadt. Und ja: „Man kann sehen, wie viele Verdachtspunkte es für Bomben gibt.“ Dennoch sei es nicht möglich, alle Bomben an einem Tag zu entschärfen. „Wenn eine Bombe durch einen Bagger bewegt wird, muss sie sofort entschärft werden“, betont Thelen: „Dann kann nicht erst noch nach anderen Bomben gesucht werden.“

Doch Heike Thelen betont: „Wir versuchen schon, das alles so bewohnerverträglich wie möglich zu machen. Wir wissen auch, dass das eine große Belastung für alle Bewohner in der Nähe ist.“

Und noch ein Umstand erschwert die Arbeit, wie Silke Seidel sagt: „Weil die Flächenbombardierungen über drei Jahre gingen, ist in den unterschiedlichen Erdschichten immer wieder mit neuen Funden zu rechnen.“ Aus diesem Grund seien im Frühjahr auch neue Untersuchungen auf dem Gelände in der Deggingstraße durchgeführt worden. So sollen Zufallsfunde vermieden werden. Denn die sind besonders gefährlich.

Täglich grüßt die Feuerwehr - Bombenentschärfung in der Nacht

Tausende Blindgänger unter Dortmund: Immer wieder rückt der Kampfmittelräumdienst an. Feuerwerker Rainer Woitschek entschäfte im Jahr 2013 erfolgreich eine alliierte 250-Kilo-Bombe im Ortsteil Huckarde. © Peter Bandermann

Wie gefährlich es werden kann, zeigen drei tödliche Ereignisse: Anfang Januar 2014 explodierte in Euskirchen bei Bonn vermutlich eine Luftmine und riss einen 50-jährigen Baggerfahrer in den Tod. 13 Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer. Autos wurden demoliert und Gebäude beschädigt, Scheiben splitterten.

Acht Jahre zuvor explodierte an der Autobahn A3 bei Aschaffenburg eine Fünf-Zentner-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg auf einer Baustelle. Ein 46-jähriger Bauarbeiter starb, vier seiner Kollegen und eine vorbeifahrende Autofahrerin erlitten einen Schock.

Der wohl drastischste Fall liegt noch etwas länger zurück: Am 26. April 1978 stieß in Rheine bei Bauarbeiten zum neuen City-Haus ein Bagger mit seinem Bohrer auf eine Bombe. Die Bombe ging sofort in die Luft. Der Baggerfahrer und zwei Bauarbeiter starben. Weitere Menschen wurden bei der gewaltigen Explosion teilweise schwer verletzt. Wie sich herausstellte, war eine britische 500-Kilo-Bombe hochgegangen.

Bombenentschärfung verzögert sich

Zurück bei uns im Auto. Mitternacht ist längst vorbei. Die Bombenentschärfung verzögert sich immer weiter. Sie hat noch nicht mal begonnen. Durchs offene Fenster hören wir die Feuerwehrleute reden: Schuld für die Verzögerung seien Bewohner, die sich weigerten ihre Wohnungen zu verlassen. Auch das noch. Und auch bei den meisten anderen Nachbarn ist die Stimmung nicht berauschend. „Also wenn ich gewusst hätte, dass das so lange dauert, wäre ich auch zu Hause geblieben“, höre ich jemanden sagen.

Bei uns im Auto ist die Stimmung ebenfalls auf dem Tiefpunkt. Mir tut mittlerweile alles weh, ich kann nicht mehr liegen. „Wollen wir etwas raus?“, fragt Tim, als könnte er meine Gedanken lesen. „Gerne!“ Auch Tims Oma ist dabei und so steigen wir alle aus und drehen ein paar Runden ums Auto. Es duftet nach Pizza. Die Feuerwehrmänner haben sich einen kleinen Nachtsnack besorgt. Ich bekomme auch wieder Hunger, eigentlich sollte mein Magen schon ruhen. Mir ist kalt, trotz Jacke. Und ich will schlafen. Ich setze mich wieder zurück ins Auto. Tim kommt zu mir und legt seine Hände auf meinen Schoß: „Wollen wir ein paar Folgen `Friends´ weiter schauen?“ Ich nicke. Eine gute Idee. Wir schauen zwei weitere Folgen, ich sitze auf Tims Schoß und bin eine Zeit lang abgelenkt von meinem häufigsten Gedanken in dieser Nacht: „Ich will in mein Bett!“ Tims Oma sitzt auf dem Beifahrersitz und versucht etwas von dem zu verstehen, das sie da sieht. Nach zwei Folgen ist Schluss, es zieht einfach zu viel Datenvolumen. Ich lege mich wieder auf die Rückbank und versuche mir vorzustellen, ich läge im Bett. Klappt nicht. Ich wälze mich ein paar Mal hin und her. Als ich mich völlig entnervt wieder auf die andere Seite drehen möchte, flüstert Tim plötzlich aufgeregt: „Ich glaube es geht los.“ Er hat die Feuerwehrmänner die ganze Zeit beobachtet. Na endlich. Die Anspannung in mir legt sich und weicht erneuter Hoffnung: Gleich können wir endlich zurück in unsere Wohnung. Und ins Bett!

Dieses Mal ist die Hoffnung berechtigt. Die Bombenentschärfung an sich dauert nicht lange und läuft ohne weitere Probleme erfolgreich ab. Die Feuerwehr fährt mit ihren Wagen davon, wir bringen Tims Oma zurück und gehen dann selber zurück in unsere Wohnung. Endlich ab ins Bett!

Es ist kurz nach 2 Uhr, wir haben es geschafft. Genau so die 250 anderen evakuierten Bewohner. Zumindest für dieses Mal. Doch: In dieser Gegend ist noch länger mit Evakuierungen zu rechnen, betont Silke Seidel: „Bis Herbst sollen die Erdarbeiten durch sein.“ Und tatsächlich: Nur einen Abend später - ich bin noch bei der Arbeit in der Redaktion - ruft Tim mich an: Die Feuerwehr war da, es gibt wieder eine Bombenentschärfung. Noch heute Abend. Ich halte das zunächst für einen schlechten Scherz. Ist es nicht. Dieses Mal treffen wir uns alle bei Tims Eltern, wir haben dazu gelernt und wollen die Nacht nicht wieder im Auto verbringen. Dieses Mal sind rund 700 Einwohner betroffen.

Täglich grüßt die Feuerwehr - Bombenentschärfung in der Nacht

Die Polizei sicherte die Straßen rund um die Deggingstraße ab. © Nils Foltynowicz

Weitere Evakuierungen noch bis Herbst möglich

Diese Ereignisse - zwei Bombenentschärfungen an zwei Tagen hintereinander - riefen auch die Bau-Berufsgenossenschaft auf den Plan. Sie verlangte zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen für die mit den Erdarbeiten beschäftigten Arbeiter. „Zwei Wochen lag die Baustelle daraufhin still“, berichtet Silke Seidel. Jetzt wird wieder gebaggert – allerdings nicht so tief wie ursprünglich geplant. Und auch unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Die Bagger wurden mit einem speziellen Glas ausgestattet. „Und neben jedem Bagger steht zur Absicherung ein Experte einer Kampfmittelbeseitigungsfirma“, so Seidel.

Seit den beiden Evakuierungen herrscht Ruhe. Doch sie trügt. „Es gibt fast täglich Funde von Überresten aus dem Zweiten Weltkrieg“, so Silke Seidel. Dafür waren immerhin keine neuen Evakuierungen nötig. Doch: Es ist nicht ausgeschlossen, dass neben kleineren Überresten, etwa von Brandbomben, auch Blindgänger von Sprengbomben gefunden werden, die dann entschärft werden müssen. Weitere Evakuierungen sind dann nicht ausgeschlossen – und das noch für einige Monate. Bis Herbst.

*Namen von der Redaktion geändert

  • Hunderttausende Bomben fielen während des Zweiten Weltkrieges auf Dortmund. Experten vermuten, dass jede fünfte bis zehnte Bombe nicht explodiert ist.
  • Noch immer schlummern hunderte Blindgänger im Dortmunder Untergrund.
  • Bei der Bezirksregierung Arnsberg kann man auf einen Bestand von 300.000 Luftbildern zurückgreifen.
  • In etwa 40 Prozent der Fälle bestätigt sich der Verdacht auf eine Bombe.
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