Dringende Warnung: Dortmunder sollen Wälder nicht betreten

Nach Sturm Sabine

Orkan „Sabine“ hat Dortmund zu Beginn der Woche ordentlich auf Trab gehalten. Das Umweltamt warnt nun davor, städtische Wälder zu betreten - denn dort ist die Gefahr noch nicht gebannt.

Dortmund

13.02.2020, 12:31 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dringende Warnung: Dortmunder sollen Wälder nicht betreten

Nach Sturmtief Sabine droht in den Wäldern rund um Dortmund weiterhin Gefahr. © RN-Archiv

Für mehr als 200 Einsätze sorgte Orkan „Sabine“ in Dortmund. Das Umweltamt warnt weiterhin davor, städtische Wälder zu betreten. Denn das Wetter bleibt am Donnerstag (13.2.) in Dortmund weiter ungemütlich und stürmisch.

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Der Deutsche Wetterdienst warnt in Zeitraum von 10 bis 17 Uhr vor Windböen mit Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h. Es bestehe laut des Umweltamts weiterhin die Gefahr, dass Bäume umstürzen oder Äste abbrechen.

Auch dann, wenn der Wind langsam abflaut, besteht ein erhöhtes Risiko, etwa durch schräg stehende Bäume und lose oder angebrochene Äste in den Baumkronen. Wer den Wald dennoch betritt, der sollte entsprechend aufmerksam sein und auf die beschriebenen Gefahren achten.

Große Auswirkungen durch "Sabine"

An den städtischen Schulen fand wegen des Sturmtiefs am Montag (10.2.) kein Unterricht statt, bereits am Sonntagnachmittag stellte die Deutsche Bahn den Regio- und Fernverkehr ein, es gab lange Schlangen im Dortmunder Hauptbahnhof.

Auch das Dach vom Eingangsgebäude des Hardenberg-Freibads in Deusen musste dran glauben: "Sabine" klappte das Dach regelrecht ab. Doch auch wenn der Sturm in Dortmund für einige Turbulenzen sorgte, war man vielerorts gut vorbereitet. In unserem Protokoll können Sie die Ereignisse von Sonntag und Montag noch einmal nachlesen.

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