Asphaltarbeiten auf der Ruhrallee verschoben - doch die Straße wird trotzdem gesperrt

Bundesstraße 54

Eigentlich sollten am Donnerstag (3.10.) auf der Ruhrallee (B54) Asphaltarbeiten durchgeführt werden. Diese werden nun jedoch verschoben. Doch die Ruhrallee wird trotzdem gesperrt.

Dortmund

02.10.2019, 12:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Asphaltarbeiten auf der Ruhrallee verschoben - doch die Straße wird trotzdem gesperrt

Die Bauarbeiten auf der Ruhrallee müssen wetterbedingt ausfallen. © © Schaper

Die Asphaltarbeiten auf der Ruhrallee, die für den Zeitraum vom 3. Oktober bis zum 7. Oktober geplant waren, verschieben sich. Das teilte die Stadt Dortmund am Mittwoch mit. Grund dafür ist die aktuelle Wettervorhersage für den Zeitraum.

Ruhrallee wird trotzdem gesperrt

Doch die Ruhrallee wird dennoch wie geplant im Baustellenbereich - stadteinwärts von der B1 bis zur Landgrafenstraße - gesperrt. Denn obwohl die Asphaltarbeiten verschoben werden, finden die parallel geplanten Brückenkontrollen statt, wie Pressesprecher der Stadt Christian Schön dieser Redaktion mitteilte. Fälschlicherweise hieß es in dieser Meldung zunächst, die Ruhrallee werde nicht gesperrt.

Schon im Vorfeld wurde darauf hingewiesen, dass es zu einer witterungsbedingten Verschiebung der Asphaltarbeiten kommen könne. In Absprache mit der zuständigen Baufirma habe man die Asphaltarbeiten nun absagen müssen, heißt es seitens der Stadt. Wann die Bauarbeiten stattdessen ausgeführt werden, konnte die Stadt zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht mitteilen. Dies werde jedoch rechtzeitig passieren.

Wegen Fahrbahnerneuerungen waren in den vergangenen Monaten bereits zweimal Teile der Ruhrallee nicht befahrbar. Nach zuletzt zwei „Asphaltwochenenden“ Ende Juni und im August sollten nun eigentlich die letzten beiden Bauabschnitte aufgrund der verlängerten Bauzeit zusammengefasst werden.

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