Patrick Arens, Vorsitzender des Dortmunder Schaustellervereins Rote Erde vor der Kulisse des beleuchteten Dortmunder Weihnachtsmarktes.
Patrick Arens, Vorsitzender des Dortmunder Schaustellervereins Rote Erde, macht die Diskussion um die Weihnachtsmärkte vor dem Hintergrund der Energiekrise Sorge. © Montage Schütze
Energiekrise

Sorge um Dortmunds Weihnachtsmarkt 2022: Schausteller-Chef fürchtet „Todesstoß“

Jede eingesparte Kilowattstunde zählt, lautet das Mantra zur Energiekrise. Andernorts will man deshalb auf die Weihnachtsmarktbeleuchtung verzichten. Das macht dem Veranstalter in Dortmund Sorge.

Im vergangenen Jahr haben die Schausteller als Veranstalter des Dortmunder Weihnachtsmarktes lichttechnisch aufgerüstet und für eine leuchtende Zeitreise die Kleppingstraße von der Katharinentreppe bis zum nördlichen Vorplatz der Reinoldikirche mit acht viel beachteten Lichtinstallationen geschmückt. Wegen des großen Erfolgs sollen in diesem Jahr zwei weitere Lichtbilder hinzukommen.

Weihnachtsmarkt ohne Beleuchtung wäre „seltsam“

Riesentanne schon seit fünf Jahren mit LED

Weihnachtsbaum leuchtet mit Grünstrom

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Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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