So läuft der Verkehr in der City am ersten Wochenende des Weihnachtsmarktes

Wall-Sperrung

Offensichtlich haben viele Autofahrer die Warnungen wegen der Behinderungen auf dem Wall ernstgenommen und sind auf Bus und Bahn umgestiegen. So sah es am frühen Samstagnachmittag aus.

Dortmund

, 23.11.2019, 15:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
So läuft der Verkehr in der City am ersten Wochenende des Weihnachtsmarktes

Am Hohen Wall finden zurzeit Sondierungsbohrungen auf der Suche nach Bombenblindgängern statt. Deshalb ist der Wall dort in Fahrtrichtung Süden komplett gesperrt. © Oliver Volmerich

Die Warnungen, dieses Wochenende besser nicht mit dem Auto bis in die City zu fahren, haben offensichtlich Wirkung gezeigt. Wegen der Suche nach möglichen Blindgängern aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs gibt es Engpässe an der Hansastraße und am Hiltropwall. Der Hohe Wall ist in Höhe Westentor in Fahrtrichtung Süden komplett gesperrt.

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Da war am ersten Weihnachtsmarkt-Wochenende, zu dem traditionsgemäß viele Einkaufsbummler und Weihnachtsmarkt-Besucher in die City kommen, mit einem Verkehrschaos zu rechnen.

Um 15 Uhr sind fast alle Parkhäuser belegt

Doch mittags um 12.30 Uhr kam man ohne Störungen über die Hohe Straße in die City – schneller sogar als sonst im Berufsverkehr. In den Tiefgaragen von Karstadt und am Friedensplatz waren noch Plätze frei. Erwartungsgemäß staute sich der Verkehr, der von der Märkischen Straße über den Südwall kam, um in die Hansastraße einzubiegen.

Um 15 Uhr allerdings waren die meisten Parkhäuser und Tiefgaragen belegt. Am Dortmunder U sind laut Parkleitsystem der Stadt noch Plätze in nennenswerter Zahl frei. Nach Angaben der Polizei gibt es aber keine besonderen Verkehrsbehinderungen außer denen, die auf die Wall-Engpässe zurückzuführen sind.

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