Segelboot kentert auf dem Phoenix-See – Großeinsatz der Feuerwehr

Bootsunfall

Viel los war am Sonntag (26.7.) am Phoenix-See: Mit einem Großaufgebot – inklusive Booten, einem Taucher und einem Rettungshubschrauber – eilte die Feuerwehr zwei Seglern in Not zur Hilfe.

Dortmund, Hörde

26.07.2020, 19:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auf dem Phoenix-See ist am Sonntag (26.7.) ein Boot gekentert.

Auf dem Phoenix-See ist am Sonntag (26.7.) ein Boot gekentert. © Thomas Thiel

Auf dem Phoenix-See ist am Sonntagnachmittag (26.7.) ein Segelboot gekentert.

Um 14.11 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund laut einer Mitteilung nach Hörde gerufen, da sich dort zwei Segler auf dem Phoenix-See in Not befanden. Sowohl Passanten als auch die beiden Segler hatten laut einem Sprecher den Notruf gewählt.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte am See, konnten diese zwei Personen sitzend auf dem umgedrehten Rumpf eines Segelbootes in der Mitte des Phoenix-Sees erkennen.

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Weiter heißt es, dass das dort stationierte Rettungsboot sofort mit Kräften der Feuerwehr besetzt wurde. Die beiden Segler konnten demnach unbeschadet an Land gerettet werden.

Das gekenterte Segelboot wurde anschließend durch das Rettungsboot und den Einsatz eines Feuerwehrtauchers an die Anlegestelle geschleppt.

Windböe bringt Boot vermutlich zum Kentern

Auch ein Rettungshubschrauber wurde angefordert. Er kam schlussendlich aber nicht mehr zum Einsatz.

Grund für den Bootsunfall war vermutlich ein Windböe, die das Segelboot zum kentern brachte, heißt es seitens der Feuerwehr.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 35 Einsatzkräften der Feuerwachen 1 (Mitte), 2 (Eving), 4 (Hörde) und dem Löschzug 13 (Berghofen) der Freiwilligen Feuerwehr circa zwei Stunden vor Ort.

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