Mehr Corona-Fälle in Dortmund, aber weniger Patienten in Kliniken

Coronavirus

Der Stadt Dortmund zufolge sind in Dortmund am Freitag sechs neue Coronavirus-Fälle nachgewiesen worden. Gleichzeitig gibt es aus den Krankenhäusern aber gute Nachrichten.

Dortmund

, 12.06.2020, 16:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine Krankenpflegerin zieht Einweghandschuhe an.

Eine Krankenpflegerin zieht Einweghandschuhe an. © dpa (Symbolbild)

Die Stadtverwaltung schreibt in einer Pressemitteilung am Freitagnachmittag (12.6.), dass sechs weitere positive Coronavirus-Testergebnisse seit dem Vortag hinzugekommen seien.

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Demnach liegen seit dem ersten Auftreten in Dortmund insgesamt 814 positive Tests vor. 727 Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen - genauso viele wie am Donnerstag.

Vier Patienten weniger stationär in Krankenhäusern

Zurzeit werden in Dortmund zehn Corona-Patienten stationär behandelt, das sind vier weniger als am Vortag. Sechs von ihnen werden weiterhin intensivmedizinisch versorgt, darunter sind zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund laut Stadtverwaltung bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Die Kassenärztliche Vereinigung benennt für alle Praxen der niedergelassenen Ärzteschaft, die nicht selbst Covid-verdächtige Personen betreuen können, die folgenden fünf Anlaufstellen in Dortmund:

  • Dr. Prosper Rodewyk: Hörde, Alte Benninghofer Straße 10
  • Dr. Jörg Mehler: Hombruch, Stockumer Straße 182
  • Dr. Michael Hausmann: Hombruch, Gablonzstraße 7a
  • Hans-Joachim Strathmann: Husen (Husener Straße 37) und Hostedde (Flughafenstraße 634)
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