Lebensmittelwarnung: Rinderhackfleisch von Lidl und Netto zurückgerufen

Rückruf

WestfalenLand ruft Rinderhackfleisch zurück, das bei Lidl und Netto in Dortmund und ganz NRW verkauft wurde. Das Fleisch darf „keinesfalls“ gegessen werden, so der Hersteller.

Dortmund

, 04.09.2019, 13:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Lebensmittelwarnung: Rinderhackfleisch von Lidl und Netto zurückgerufen

Das Rinderhackfleisch wurde in den Discountern Lidl und Netto verkauft. © Karla, Wiebke

Die Firma WestfalenLand aus Münster hat drei Sorten Rinderhackfleisch zurückgerufen. Möglicherweise befinden sich Fremdkörper aus Kunststoff in dem Fleisch. Da es sich um rote Teile handelt, könnten sie auch leicht übersehen werden.

  • „Gut Ponholz Rinderhackfleisch, 500 Gramm“ mit dem Verbrauchsdatum 06.09.2019 und den Identnummern 65019354 und 65029354 sowie dem Identitätskennzeichen DE NW 88888 EG – verkauft bei Netto

  • „Landjunker Rinderhackfleisch, 500g“ mit den Verbrauchsdaten 04.09.2019 und 06.09.2019 und dem Identitätskennzeichen DE NW 88888 EG – verkauft bei Lidl

  • „Landjunker Selection Rinderhackfleisch von der Färse, 400g“ mit dem Verbrauchsdatum 07.09.2019 und dem Identitätskennzeichen DE NW 88888 EG – verkauft bei Lidl

Rückgabe ohne Bon möglich

„Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt rote Kunststofffremdkörper enthalten sind“, teilte die Firma WestfalenLand. Das Rindfleisch sollte „keinesfalls“ konsumiert werden. Gemeinsam mit den Lebensmittelhändlern Lidl und Netto habe man umgehend reagiert und die betroffenen Produkte vom Markt genommen. Verkauft wurde das Fleisch nicht nur in den Filiallen der Discounter in Dortmund, sondern in ganz Nordrhei-Westfalen und anderen Bundesländern.

Das Fleisch könne zurückgegeben werden und der Kaufpreis wird auch ohne Bon erstattet. Andere Produkte und Fleischwaren von Westfalenland seien nicht betroffen. Die Firma entschudligt sich bei den Betroffenen.

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