Das Haus von Ursula Andernach war nach der geplanten Sprengung eines Bombenblindgängers am 15. August ganz schön mitgenommen.
Das Haus von Ursula Andernach war nach der geplanten Sprengung eines Bombenblindgängers am 15. August ganz schön mitgenommen. © Lukas Wittland
Bombenfund

„Langsam sollten sie aufhören zu graben“ – Hausbesitzerin erneut von Evakuierung betroffen

Das Haus von Ursula Andernach hat bei der letzten Evakuierung am Schwanenwall Explosionsschäden davon getragen. Nun muss sie wieder evakuiert werden. Auf die Stadt ist sie nicht gut zu sprechen.

Etwas mehr als drei Wochen ist es her, dass Ursula Andernach wegen der der geplanten Sprengung eines Blindgängers um ihr Haus bangen musste. Nach der Explosion war es mit Dreck überzogen, die Fassaden und Fenster beschädigt.

„Mich wundert langsam gar nichts mehr“

Andernach hofft, dass diesmal alles wie geplant läuft

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Als gebürtiger Dortmunder bin ich großer Fan der ehrlich-direkten Ruhrpott-Mentalität. Nach journalistischen Ausflügen nach München und Berlin seit 2021 Redakteur in der Dortmunder Stadtredaktion.
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