Mitglieder der Ratsfraktionen äußern sich dazu, dass Dortmund bislang keinen Impfstoff gegen Affenpocken bekommen hat: (v.l.) Michael Kauch (FDP/Bürgerliste), Jenny Brunner (Grüne), Thomas Bahr (CDU), Carla Neumann-Lieven (SPD) und Utz Kowalewski (Die Linke+).
Mitglieder der Ratsfraktionen äußern sich dazu, dass Dortmund bislang keinen Impfstoff gegen Affenpocken bekommen hat: (v.l.) Michael Kauch (FDP/Bürgerliste), Jenny Brunner (Grüne), Thomas Bahr (CDU), Carla Neumann-Lieven (SPD) und Utz Kowalewski (Die Linke+). © FDP/Grüne/CDU/SPD/Linke; Montage: RN
Infektion

Kein Affenpocken-Impfstoff für Dortmund – „Können wir nicht hinnehmen“

In Dortmund gibt es keine Möglichkeit, sich gegen Affenpocken impfen zu lassen – obwohl zwei Schwerpunktpraxen impfen könnten. Andere Großstädte haben Impfstoff bekommen. Aus den Ratsfraktionen hagelt es Kritik.

Immerhin: Im Vergleich zur Corona-Pandemie sind die Affenpocken in Dortmund laut Dr. Frank Renken, Leiter des Dortmunder Gesundheitsamtes, ein Randthema. Zurzeit gebe es nur drei akute Fälle in Quarantäne und einige Kontaktpersonen, die unter Beobachtung, aber ohne Symptome und nicht in Quarantäne seien, sagte Dr. Frank Renken am Dienstag (9.8.). „Affenpocken sind wesentlich weniger ansteckend.“

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Über die Autorin
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Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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