Schwere Verletzungen

Dortmunder stirbt nach schwerem Unfall auf der B 236

Nach einem Unfall auf der B236 am 9. Juni macht die Polizei Dortmund eine traurige Mitteilung. Ein unverschuldet an dem Unfall beteiligter Mann ist an seinen schweren Verletzungen gestorben.
Eines der zerstörten Autos bei dem Unfall am 9. Juni. © Axel Rauch / VN 24 (Archivbild)

Die Polizei Dortmund meldet am Montag (20.6.) den Tod eines 51-jährigen Dortmunders. Der Mann war am Abend des 9. Juni (Donnerstag) bei einem Verkehrsunfall am Ende der B236 an der Stadtgrenze zwischen Dortmund und Lünen lebensgefährlich verletzt worden.

Am Samstag (18.6.) sei er seinen schweren Verletzungen erlegen, so die Polizei.

Todesopfer wartete mit seinem Auto an der Ampel

Bei dem Unfall auf der Bundesstraße war ein 28 Jahre alter BMW-Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache mit voller Wucht in den Suzuki des 51-Jährigen gefahren, der zu diesem Zeitpunkt mit seinem Auto an einer roten Ampel wartete. Drei weitere Personen wurden bei dem Unfall verletzt.

Warum der Mann am Ende der Bundesstraße in Richtung Lünen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Direkt nach dem Unfall hatte die Polizei den Verdacht geäußert, dass der 28-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen gestanden habe. Weitere Erkenntnisse gab es dazu am Montag noch nicht.

Den Unfallverursacher könnte nun ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung erwarten.

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