Taten aus 16 Jahren: Dortmunder geht bei der Bundespolizei zur Beichte

Außergewöhnliches Geständnis

Kurioses erlebte die Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof am Freitagmittag: Ein Dortmunder klingelte an der Wache und übergab einen Brief mit mehreren Enthüllungen.

Dortmund

03.01.2020, 15:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

Als ein 37-jähriger Mann am Freitagmittag (3.1.) an der Wache der Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof klingelte, waren die Beamten sichtlich erstaunt. Der Dortmunder übergab ihnen einen Brief und sagte, er wolle gestehen.

Doch das war nicht alles: Der Mann sagte ebenfalls, dass er den entstandenen Schaden auch begleichen möchte. Davon berichtet die Bundespolizei in einer Pressemitteilung. Doch was meinte der 37-Jährige damit? Als die Polizisten den Brief öffneten, fanden sie chronologisch niedergeschriebene Taten des Mannes. Diese will er zwischen 1999 und 2015 begangen haben.

Insgesamt 13 Taten

Dabei handelt es sich überwiegend um Diebstähle. Insgesamt waren in dem Brief 13 verschiedene Taten aufgelistet. Weil einige Fälle auch den Zuständigkeitsbereich der Dortmunder Polizei betrafen, wurde diese ebenfalls in Kenntnis gesetzt.

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Nachdem die Polizisten die Personalien des Dortmunders aufgenommen hatten, durfte dieser die Wache wieder verlassen. Ermittlungen sowohl von der Landes- als auch von der Bundespolizei schließen sich nun an.

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