Samstag, 28. März 2020: Nur eine kleine provisorische Gedenkstätte oberhalb der U-Bahn-Haltestelle Kampstraße erinnert an einen grausamen Mord, der sich vor 15 Jahren dort zugetragen hat. Samstag, 28. März 2020: Nur eine kleine provisorische Gedenkstätte oberhalb der U-Bahn-Haltestelle Kampstraße erinnert an einen grausamen Mord, der sich vor 15 Jahren dort zugetragen hat. Ruhr Nachrichten Sven Kahlin Schmuddel Mord Kampstraße Messer Nazi Neonazi Rechts Rechtsextremist Rassist Faschist Dorstfeld
Samstag, 28. März 2020: Nur eine kleine provisorische Gedenkstätte oberhalb der U-Bahn-Haltestelle Kampstraße erinnert an die grausame Tat, die sich vor 15 Jahren dort zugetragen hat. © Robin Albers
Gedenken

Punk Thomas Schulz von Neonazi getötet: Fall wird neu aufgerollt

Vor 15 Jahren ereignete sich in der Kampstraße eine Gräueltat: Ein Neonazi stach einen Punk nieder. Eine Tat, die Spuren hinterlassen hat. Jetzt beschäftigt sich das LKA erneut mit dem Fall.

Innenminister Herbert Reul hat veranlasst, dass die Tötung von Thomas Schulz neu untersucht wird – mit Blick auf den rechtsextremen Hintergrund. Dieser Text erschien zuerst im März 2020 – anlässlich des 15. Jahrestags der Tat. Vor dem Hintergrund der neuen Entwicklung haben wir ihn erneut veröffentlicht.


Zum Ursprungstext:

Es begann mit einem Streit auf der Rolltreppe

Sven Kahlin bleibt der rechten Szene treu

Dortmund hat ein Nazi-Problem

Rechtsextremismus und Rassismus wird Paroli geboten

Keine Demo in diesem Jahr

Über den Autor
Reporter
1990 im Emsland geboren und dort aufgewachsen. Zum Studium nach Dortmund gezogen. Seit 2019 bei den Ruhr Nachrichten. Findet gerade in Zeiten von Fake News intensiv recherchierten Journalismus wichtig. Schreibt am liebsten über Soziales, Politik, Musik, Menschen und ihre Geschichten.
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