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Das Lastenrad im Großstadtverkehr

08.08.2018
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Dieses Lastenrad des Darmstädter Herstellers Riese & Müller haben wir zehn Tage lang getestet.© Peter Banddermann
Auf Tour am Dortmunder Phoenix-See: Das Lastenrad rollt bevorzugt auf gut ausgebauten Radwegen.© Peter Bandermann
Der Gepäckkorb nimmt reichlich Gepäck auf. 20 Kilogramm Gewicht und mehr verändern das Fahrverhalten kaum.© Peter Bandermann
Die beiden Bosch-Akkus versorgen den E-Motor mit Strom. Ladezeit: Zeitgleich rund 5 Stunden. Reichweite: Je nach Leistung bis zu 250 Kilometer.© Peter Bandermann
Lastenräder sind keine Verkaufsschlager - der Absatz auf dem Markt ist überschaubar, aber das Potenzial groß. Wie in Berlin könnten die Städte den Verkauf mit Zuschüssen ankurbeln, um den Pkw-Verkehr zu reduzieren.© Peter Bandermann
Die Schaltung übersetzt die Muskelkraft perfekt: Auch ohne E-Motor ist das Lastenrad schnell unterwegs.© Peter Bandermann
Leichtes Spiel: Der tägliche Einkauf oder ein Wocheneinkauf sind kein Transportproblem.© Peter Bandermann
Ein Cargobike von Riese & Müller in voller Breitseite vor der Hochofen-Kulisse auf Phoenix-West in Dortmund-Hörde: Das Rädchen ist ein praktischer Transporteur bei Ausflügen mit großem Picknick-Gepäck für die Reisegruppe.© Peter Bandermann
Freie Fahrt fürs Lastenrad? Im Großstadtverkehr ist das Cargobike den gleichen Zwängen unterworfen wie jeder andere Radfahrer auch. Allerdings kann es dank E-Motor beim Tempo punkten.© Peter Bandermann
Radfahrer kennen diese Zustände auf Dortmunder Radwegen: Weil das Cargobike nicht ganz so gut Ausweichmanöver fahren kann wie ein klassisches Zweirad, kann es auf zugeparkten Radwegen eng werden.© Peter Bandermann
Mehr als ein Tacho: Der praktische kleine Bordcomputer zeigt Kilometer, aktuelles Tempo, Durchschnittsgeschwindigkeit, Fahrmodus des Elektromotors, Akku-Reichweite und die Uhrzeit an.© Peter Bandermann