BVB-Fans sollen mit Bus und Bahn oder per Fahrrad zum Stadion fahren

Appell der Stadtverwaltung

Rund ums BVB-Heimspiel am Samstag weist die Stadtverwaltung auf mögliche Verkehrsprobleme hin. Fußballfans sollen wenn möglich mit Bus und Bahn oder dem Fahrrad anreisen.

Dortmund

27.09.2019, 10:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Fans sollen mit Bus und Bahn oder per Fahrrad zum Stadion fahren

Rund ums BVB-Heimspiel wird die Strobelallee gesperrt. © Oliver Schaper

Der BVB hat am Samstag (28. 9.) ab 18.30 Uhr ein Heimspiel gegen Werder Bremen. Im Rahmen der Verkehrsregelung des An- und Abreiseverkehrs wird mehrere Stunden vor und nach Spielbeginn die Strobelallee teilweise komplett gesperrt.

„Eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen“, so die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Bei allen BVB-Heimspielen steht auch eine kostenlose Fahrradwache des ADFC zur Verfügung.

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90 Minuten vor Spielbeginn bis 45 Minuten nach Spielende stehen direkt vor dem Stadion (Dreieck Rabenloh/Strobelallee) mindestens 400 Plätze, an den Rosenterrassen an der Strobelallee mindestens 200 und am Bolmker Weg/Ecke Eingang Freibad mindestens 200 bewachte Plätze zur Verfügung.

Das Tiefbauamt weist darauf hin, dass das Befahren der gesperrten Bereiche, insbesondere der Strobelallee mit E-Scootern nicht gestattet ist: „Verstöße dagegen werden geahndet.“ Bei der Anreise mit einem E-Scooter sollte dieser vor den gesperrten Bereichen auf geeigneten Flächen abgestellt werden.

Ohne Handynetz kann man die E-Scooter nicht abmelden

Da bei Großveranstaltungen die Handynetze im Veranstaltungsgelände oftmals bereits weit vor Spielbeginn zusammenbrechen, können sich in diesem Fall auch Nutzer der jeweiligen App nicht einloggen, um den Scooter abzumelden - es entstehen möglicherweise ungewollte Kosten.

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