5 nach 5: Die fünf wichtigsten Nachrichten Dortmunds vom Montag

News-Überblick

Ein abgelehntes Hochhaus, viele abgewiesene Partygänger und die abgebrühte Planung des BVB-Anschlags – in der Rubrik „5 nach 5“ fassen wir den Nachrichtentag in fünf Meldungen zusammen.

Dortmund

05.11.2018, 18:19 Uhr / Lesedauer: 1 min

Abgewiesene Partygänger randalierten in der Innenstadt

Betrunkene und aggressive Partygänger randalierten am Samstagabend erst vor dem Dietrich-Keuning-Haus, dann auf dem Westenhellweg. Da bei einem Festival im DKH die maximale Besucherzahl bereits erreicht war, durften rund 250 Menschen das Gebäude nicht mehr betreten. Sie versuchten sich – teilweise mit Gewalt – Zutritt zu verschaffen. Als das Festival schließlich aufgelöst wurde, zogen Hunderte Besucher in Richtung Innenstadt.

CDU lehnt Pläne für Hochhaus ab

Die CDU bleibt bei ihrem Nein auch zu den konkretisierten Hochhausplänen am „Platz von Rostow am Don“. Der Entwurf folge „einer zeitgenössischen Verblendung“ und sei ein „Risiko-Bau“.

Sergej W. schaute zur Planung des BVB-Anschlags Bomben-Videos

Der mutmaßliche BVB-Bomber Sergej W. hat am Montag noch einmal erzählt, wie er die Sprengsätze gebaut hat. Dazu habe er sich auch im Internet eine Reihe von Videos angeschaut, um mögliche Explosionsschäden vorhersehen zu können. Sollten keine Anträge mehr gestellt werden, kann die Beweisaufnahme beim nächsten Prozess-Termin geschlossen werden.

Polizeikontrollen auf der B1 sorgen am Montagvormittag für Stau

Mit einer Schwerpunktkontrolle auf der B1 ist die Polizei am Montagvormittag gegen Wohnungseinbrecher vorgegangen. Zum Start der dunklen Jahreszeit versuchte die Polizei so, sogenannte „fahrende Täter“ ausfindig zu machen. Die Kontrollen sorgten zeitweise für Stau.

Mode und Luxus als Schulfach

Die Wihoga hat seit dem neuen Schuljahr ein neues Fach im Angebot: Am Wirtschaftsgymnasium am Rombergpark können Schülerinnen und Schüler nun „Mode- und Luxusmanagement“ belegen.

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