FLVW-Präsident Gundolf Walaschewski blickt zuversichtlich auf das neuen Sportjahr 2021 © Henrik Martinschledde
Amateurfußball

Frauen und Migranten fehlen in Fußballverbänden: Funktionäre sind von Zielen weit entfernt

Fußball spielen Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Die, die die Fußballer in den Kreisen und Gremien vertreten, sind aber meist weiß und männlich.

Speziell das Ruhrgebiet lebt von seiner kulturellen Vielfalt. Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten oder Wurzeln leben, arbeiten und spielen dort Fußball. Einen Integrationsbeauftragten gibt es im größten FLVW-Fußballkreis in Dortmund jedoch nicht. Als wir den Kreisvorsitzenden Jürgen Grondziewski fragen, warum eigentlich nicht, will er sich nicht dazu äußern. Auch in anderen Kreisen gibt es einen solchen Posten nicht.

„Weiblicher und internationaler“

Bestrebungen beim Verband sind zu erkennen

Programm für Menschen mit Migrationsgeschichte

„Unterschiedliche Blickwinkel in jede Kommission bringen“

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Als gebürtiger Dortmunder bin ich großer Fan der ehrlich-direkten Ruhrpott-Mentalität. Nach journalistischen Ausflügen nach München und Berlin seit 2021 Redakteur in der Dortmunder Stadtredaktion.
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