Ein Neonazi ist nicht mehr Mitglied eines Amateurfußball-Klubs (Symbolbild). © picture alliance/dpa
Rechtsextremismus im Amateurfußball

Amateurfußball-Klub atmet auf: Neonazi ist aus dem Verein – „Haben alles richtig gemacht“

Ein Amateurfußball-Klub wollte seit Jahren einen bekannten Neonazi aus seinem Verein haben. Jetzt ist es gelungen. Der Verein atmet auf und appeliert an andere Klubs.

Am frühen Dienstagmorgen gab es eine bundesweite Razzia gegen die militante Neonazi-Szene. In Castrop-Rauxel geriet mit Robin S. einer der Köpfe der verbotenen Vereinigung „Combat 18“ in das Visier der Behörden.

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