Schulz und Weigl geben bei den BVB-Gegentreffern ein dilettantisches Bild ab

dzEinzelkritik

Der BVB präsentiert beim 3:3 gegen Paderborn wie ein zynischer Abklatsch seiner selbst. Nico Schulz und Julian Weigl geben bei den Gegentreffern ein dilettantisches Bild ab. Die Einzelkritik.

Dortmund

, 22.11.2019, 23:52 Uhr / Lesedauer: 2 min

Roman Bürki: Machtlos und allein gelassen beim 0:1, 0:2 und 0:3. Note: 3,5

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Lukasz Piszczek: Mehrere haarsträubende Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung. Blieb offensiv im Eins-gegen-Eins meist hängen. Note: 4,5


Julian Weigl: Konnte mit Mamba vor dem 0:2 nicht Schritt halten und ließ sich vor dem 0:3 von Holtmann im Laufduell düpieren. Längst nicht so sicher als Innenverteidiger wie bei vorherigen Auftritten. Note: 5,0


Mats Hummels: Ließ 0:1-Torschütze Mamba davonziehen. Souverän im Defensiv-Zweikampf (13.). Sein Kopfball ging knapp am Tor vorbei (56.). Gab die Vorlage zum 2:3. Note: 4,0

Nico Schulz: Verlor vor dem 0:1 auf der linken Seite das entscheidende Laufduell gegen Paderborns Pröger. Das war viel zu wenig vom Nationalspieler. Nach 45 Minuten vom Platz - zu Recht. Note: 5,0


Axel Witsel: Mehrfach schlampig im Abspiel. Wirkte nicht spritzig, nicht gedankenschnell genug. Guter Schuss (72.), dann der Treffer zum 2:3 (84.), der den Mut weckte. Note: 4,0


Mahmoud Dahoud: Dreimal Balleroberer und Konterverhinderer, offensiv aber keinerlei Impulse oder Ideen. Enttäuschend. Musste zur Pause Platz machen. Note: 5,0


Raphael Guerreiro: Sein Schlenzer aus 18 Metern strich über das Tor (16.), sein satter Schuss ging knapp am rechten Pfosten vorbei (25.). Versuchte viel, ackerte fürs Team und trieb den Ball oft nach vorn, ihm gelang aber nur wenig. Note: 4,5

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Marco Reus: In den ersten 45 Minuten völlig abgetaucht, nach dem Wechsel vergab er nicht nur einmal aus aussichtsreicher Position. Zu wenig seiner Power war zu sehen. Doch dann schlug sein Kopfball in der Nachspielzeit zum 3:3 ein. Note: 4,5


Jadon Sancho: Schwach und ohne Biss im Defensiv-Zweikampf. Kein Tempo-Dribbling. Dann schlug er plötzlich zu: Sein Tor zum 1:3 brachte die Hoffnung zurück (47.). Traute sich jetzt immer mehr zu, einige sehenswerte Kombinationen mit Guerreiro. Note: 4,0


Paco Alcacer: Keine einzige gefährliche Aktion, kein Torschussversuch, völlig abgemeldet, und dann auch noch verletzt vom Feld nach 45 Minuten. Note: 5,5


Julian Brandt: Er kam für den verletzten Alcacer (45.), brachte direkt Schwung ins BVB-Spiel, er war an der Vorbereitung des 1:3 beteiligt. Hatte das 2:3 auf dem Fuß (76.). Engagiert, viel unterwegs. Note: 3,5

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Bundesliga, 12. Spieltag: BVB - SC Paderborn 3:3 (0:3)

Die Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und dem SC Paderborn.
22.11.2019
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Die Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und dem SC Paderborn. © dpa
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Achraf Hakimi: Der Marokkaner ersetzte Nico Schulz (46.), legte das 1:3 auf. Auch danach mit einigen Vorstößen, ohne jedoch große Wucht zu entwickeln. Note: 4,0


Thorgan Hazard: Der Belgier durfte für Dahoud aufs Feld (46.). Er blieb unauffällig, fand keine Lücke in der Paderborner Deckung, vergab aus kurzer Distanz (83.). Note: 4,5

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