Neuer Rekord: BVB-Spielerfrauen sammeln 15.000 Euro für den guten Zweck

Mädchenflohmarkt

Bei der dritten Auflage des Mädchenflohmarkts der BVB-Spielerfrauen kommen satte 15.000 Euro für den guten Zweck zusammen. Die offizielle Übergabe am Mittwochvormittag ist prominent besetzt.

Dortmund

, 11.12.2019, 15:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Neuer Rekord: BVB-Spielerfrauen sammeln 15.000 Euro für den guten Zweck

Erika Scheffer (vorne links) und Karola Gaidies (vorne rechts) freuen sich über 7500 Euro. Marlen Valderrama-Alvarez, Jenny Schmelzer, Melanie Akanji, Lisa Frolova und Sarah Richmond (hinten, von links) übergaben die Spende an den Tierschutzverein Groß-Dortmund am Mittwoch. © Groeger

Erika Scheffer ist sofort in ihrem Element. Die erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Groß-Dortmund e.V. empfängt den prominenten Besuch am Mittwochvormittag mit einem strahlenden Gesicht - und präsentiert den fünf jungen Damen direkt die aktuelle Ausgabe des Tierschutzmagazins. Anschließend geht es zum Terrarium: Eine australische Echse und ein Einsiedlerkrebs, der sich allerdings nicht aus seinem Gehäuse traut, ziehen die Aufmerksamkeit auf sich.

Mehr als 1000 Besucher strömen in den Signal Iduna Park

Marlen Valderrama-Alvarez (Freundin von Roman Bürki), Jenny Schmelzer, Melanie Akanji, Lisa Frolova (Freundin von Mahmoud Dahoud) und Sarah Richmond (Verlobte von Julian Weigl) sind aber aus einem ganz anderen Grund in die Berswordt-Halle im alten Stadthaus gekommen. Am 1. Dezember hatten die BVB-Spielerfrauen zum Mädchenflohmarkt in den Signal Iduna Park geladen - mehr als 1000 Besucher machten sich auf den Weg zum Stadion und kauften für den guten Zweck ein.

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Knapp zwei Wochen später steht fest: Satte 15.000 Euro sind zusammengekommen. Der Tierschutzverein und das Straßenmagazin Bodo erhalten jeweils 7500 Euro. „Das ist der Wahnsinn“, sagt Erika Scheffer - und lädt den Borussen-Besuch spontan auf einen Kaffee ein.

Vierte Auflage ist für den Sommer geplant

Im kommenden Jahr soll es die vierte Auflage des Flohmarkts geben. Allerdings etwas früher als erwartet. „Wir planen für den Sommer“, sagt Jenny Schmelzer, „das ist für die Besucher dann etwas einfacher, wenn es längere Wartezeiten gibt.“

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