Stürmer Antony Modeste wechselt vom 1. FC Köln zum BVB.
Stürmer Antony Modeste wechselt vom 1. FC Köln zum BVB. In Dortmund steht er jetzt für ein Jahr unter Vertrag. © imago
Meinung

Mehr als eine Notlösung: Anthony Modeste kann auch beim BVB zum Party-Hit werden

Der BVB war zum Handeln gezwungen in der Stürmerfrage und hat in Anthony Modeste mehr als eine Notlösung gefunden. Der neue Torjäger kann auch in Dortmund zum Party-Hit werden. Jürgen Koers kommentiert.

Borussia Dortmund musste unbedingt auf den langfristigen Ausfall von Sébastien Haller reagieren und hat mit der Verpflichtung von Anthony Modeste kurzfristig eine sehr gute Lösung gefunden. Nicht günstig bei fixen Ausgaben von zehn Millionen Euro für ein Jahr, nicht perspektivisch angelegt bei einem 34-Jährigen, aber unter den gegebenen Umständen das mit Abstand beste verfügbare Gesamtpaket. Der BVB spart zeitweise das Gehalt des erkrankten Haller ein und legt für ein Jahr Modeste ein paar Millionen drauf, um national wie international trotz des tragischen Ausfalls auf hohem Niveau wettbewerbsfähig zu bleiben. Das ist mehr als eine Notlösung.

Anthony Modeste gibt BVB-Trainer Terzic mehr Möglichkeiten

BVB-Trainer Terzic muss Anthony Modeste schnell integrieren

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
Zur Autorenseite

Unna am Abend

Täglich um 18.30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.