Kehl adelt BVB-Neuzugang Bellingham - Lob für Moukoko

Borussia Dortmund

Rund 25 Millionen Euro hat sich der BVB den Transfer von Jude Bellingham kosten lassen. Sebastian Kehl adelt den Neuzugang nach vier Wochen Vorbereitung - und lobt auch Youssoufa Moukoko.

Dortmund

, 30.08.2020, 12:43 Uhr / Lesedauer: 2 min
Spielen sich in den BVB-Fokus: Jude Bellingham (r.) und Youssoufa Moukoko.

Spielen sich in den BVB-Fokus: Jude Bellingham (r.) und Youssoufa Moukoko. © imago / Team 2

Bellingham hat bislang eine hervorragenden Eindruck hinterlassen. Auch Sebastian Kehl ist voll des Lobes: „Jude hat sich super integriert. Bei dem Jungen merkt man, dass er voll im Saft steht, er war nur eine Woche raus. Er strotzt vor Selbstvertrauen. Er bringt uns genau diese Aggressivität, diese Körperlichkeit im Mittelfeld, die uns sehr, sehr gut tut. Jude hat richtig auf sich aufmerksam gemacht, trotz seiner erst 17 Jahre“, sagte Borussia Dortmunds Lizenzspielleiter gegenüber „BVB-TV“.

Der BVB will den jungen Spielern eine Perspektive aufzeigen

Auch die Youngster Youssoufa Moukoko und Ansgar Knauff hätten im bisherigen Verlauf der Vorbereitung überzeugt. „Für die beiden Spieler war es eine spannende Erfahrung. Youssoufa Moukoko hat lange, lange gewartet, dass er bei den Profis mittrainieren darf, leider darf er bis November nicht spielen. Wir hätten ihn natürlich gerne mal gesehen. Er hat innerhalb kürzester Zeit gezeigt, warum wir große Hoffnungen in ihn haben. Auch Ansgar Knauff wollten wir unbedingt dabei haben, Nnamdi Collings haben wir getestet“, sagte Kehl. Es sei wichtig, „den jungen Spielern eine Perspektive aufzeigen“.

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Etwas Geduld müssen die Borussen bei Reinier aufbringen. „Er ist erst ein paar Tage dabei, er muss nach seiner Verletzung noch etwas aufholen.“ Der Brasilianer soll beim Testspiel gegen den niederländischen Erstligisten Sparta Rotterdam am 7. September sein Debüt im BVB-Trikot geben. Auch Marco Reus und Mahmoud Dahoud sollen dann zum Einsatz kommen.

BVB-Spieler haben in Bad Ragaz die Grundlagen gelegt

In den kommenden zehn Tagen ist beim BVB aufgrund der zahlreichen Länderspiel-Abstellungen nur eingeschränkter Trainingsbetrieb möglich. „Es war klar, dass durch die Länderspielpause ein kleiner Bruch reinkommen würde. Wir haben mit dem Trainingslager in der Schweiz einen guten Grundstein gelegt. Es war auch wichtig, dass wir von Anfang an alle Spieler dabei hatten“, erklärte Kehl. Durch die Corona-Zeit seien „die Jungs enger zusammengewachsen - das tut uns allen gut. Das hat einen Schritt aufeinander zu gemacht. Jetzt brauchen wir natürlich gute Ergebnisse“.

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Mit dem Pokal-Spiel beim MSV Duisburg am 14. September beginnen für den BVB intensive Monaten - es stehen fast durchgängig Englische Wochen auf dem Spielplan.

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