Frankfurt patzt erneut: BVB hat die Champions League selbst in der Hand

Der BVB kann mit einem Lächeln auf die Tabelle nach dem 32. Bundesliga-Spieltag blicken. Da Frankfurt erneut patzt, springt Dortmund auf Rang vier und hat nun alles selbst in der Hand.
Timothy Chandler muss mit Eintracht Frankfurt um die sicher geglaubte Qualifikation für die Champions League zittern. © imago images/Jan Huebner

Durch fünf Bundesliga-Siege in Serie hat sich Borussia Dortmund beim Rennen um die Qualifikation für die Champions League in eine vor Wochen kaum für möglich gehaltene Ausgangsposition gebracht. Da passte es am Sonntag ins Bild, dass ein direkter Konkurrent erneut patzte.

BVB-Konkurrent Frankfurt enttäuscht beim 1:1 gegen Mainz

Nach dem 2:1-Erfolg in Dortmund Anfang April wähnten sich die Frankfurter schon mit beiden Beinen in der Champions League – in den folgenden vier Spielen gab es aber nur noch zwei Siege und am Sonntag ein enttäuschendes 1:1 gegen in der Rückrunde bockstarke Mainzer, die den Klassenerhalt nun so gut wie sicher haben.

Die Eintracht enttäuschte über weite Strecken der Partie und rannte früh einem 0:1-Rückstand (Onisiwo, 11.) hinterher. Erst nach dem Kunstschuss im Sitzen von Ajdin Hrustic zum 1:1 (86.) entdeckten die Frankfurter ihr Offensivspiel – zu spät.

BVB rangiert nach dem 32. Spieltag mit 58 Punkten auf Rang vier

Das freut Borussia Dortmund. Der BVB springt mit 58 Punkten auf Rang vier und hat einen Zähler Vorsprung auf die Eintracht (57). Zwei Punkte vor den Schwarzgelben rangiert der VfL Wolfsburg (60). Das Team von Edin Terzic hat die Qualifikation für die Champions League nun wieder selbst in der Hand. Mit sechs Punkten aus den Partien in Mainz und gegen Leverkusen wäre die Königsklasse definitiv perfekt.

Spannend wird es bis zum letzten Spieltag bleiben: Frankfurt hat das auf dem Papier einfachste Restprogramm mit Spielen auf Schalke und gegen Freiburg. Wolfsburg trifft nächsten Sonntag auf Leipzig sowie am letzten Spieltag auf Mainz.

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