BVB-Wunschtransfer: Jude Bellingham zum Medizincheck in Dortmund

dzBorussia Dortmund

Jude Bellingham ist am Donnerstagmorgen nach Dortmund gereist, um den Medizincheck zu absolvieren. Der BVB-Transfer steht kurz vor dem Abschluss.

Dortmund

, 16.07.2020, 12:22 Uhr / Lesedauer: 2 min

Der Song „Hey Jude“ von den großartigen Beatles erlebt seit einigen Wochen eine Renaissance bei dem einen oder anderen BVB-Fan. Seit klar ist, dass Borussia Dortmund das Rennen um eines der begehrtesten Talente der Fußballwelt für sich entschieden hat, erfreuen sich die Zeilen des Nummer-1-Hits aus dem Jahr 1968 beim schwarzgelben Anhang besonderer Beliebtheit. Der Text wird bereits fleißig umgedichtet in den sozialen Netzwerken - Jude Bellingham kommt schließlich nach Dortmund.

Der BVB überwist rund 23 Millionen Euro nach Birmingham

Seit Donnerstagvormittag darf auch gesungen werden. Nach Informationen der Ruhr Nachrichten befindet sich der 17-jährige Mittelfeldspieler in Dortmund, um den Medizincheck zu absolvieren und einen Vertrag zu unterschreiben, der ihn fünf Jahre an Borussia Dortmund binden wird. Es greift ein sogenanntes „3+2-Modell“.

Bellingham unterschreibt, wie es vor ihm beispielsweise auch Jadon Sancho und Giovanni Reyna getan haben, zunächst für drei Jahre, weil er noch minderjährig ist. Mit dem 18. Geburtstag greift dann ein Anschlussvertrag über zwei weitere Jahre. Borussia Dortmund bezahlt dafür rund 23 Millionen Euro Ablöse an den englischen Zweitligisten Birmingham City, bei dem Bellingham in jungen Jahren schon jede Menge Erfahrung im Profifußball gesammelt hat.

BVB-Neuzugang Bellingham wird mit einer Cessna eingeflogen

Der Privatflieger, eine Cessna 510, die Bellingham aus Birmingham nach Deutschland brachte, setzte um 10.36 Uhr am Dortmund Airport auf. Der BVB schickte einen halben Fuhrpark, gleich vier Autos nahmen Bellingham in Empfang. Vom Flughafen ging es nach Informationen der Ruhr Nachrichten weiter ins Knappschaftskrankenhaus, um den obligatorischen Medizincheck zu absolvieren.

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Die BVB-Fans dürfen also schon einmal üben, auch wenn wegen des Coronavirus noch nicht klar ist, wann sie Jude Bellingham das erste Mal im Signal Iduna Park besingen dürfen. Aber es schadet ja nicht, gut vorbereitet zu sein. Also bitte:

Hey Jude, don’t make it bad

Take a sad song and make it better

Remember to let her into your heart

Then you can start to make it better

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