BVB will auf dem Boden bleiben - Favre hofft auf Alcacer

Nach Gala gegen Atletico

Lobeshymnen aus allen Richtungen, Anfeuerungsrufe beim öffentlichen Training: Dem BVB fliegen die Sympathien wieder zu. Doch der Fokus gilt schon der Partie gegen Berlin. Mit Paco Alcacer?

Dortmund

, 25.10.2018, 13:16 Uhr / Lesedauer: 2 min

„Solch einen guten Start in allen drei Wettbewerben haben wir selten erlebt“, räumt Sportdirektor Michael Zorc ein. Und der ist immerhin schon 40 Jahre im Verein tätig. „Kompliment an die Mannschaft und den Trainer.“ Verbunden mit der klaren Aufforderung: „Wir machen genauso weiter wie bisher.“ Es gebe keinen Grund, „auf die Jubelarien hereinzufallen und irgendetwas anderes daraus abzuleiten als harte Arbeit für die Mannschaft“.

Alcacer und Toljan trainieren individuell

Für die am Mittwoch beim 4:0 gegen Atletico Madrid eingesetzten Spieler stand am Donnerstag Regeneration auf dem Programm, die Zeit bis zum nächsten Bundesliga-Spiel ist kurz. Für Autogramme und Selfies nahmen sich die gefeierten Stammspieler dennoch Zeit, ebenso wie die Reservisten. Auf einem anderen Trainingsplatz drehten Paco Alcacer und Jeremy Toljan Laufrunden und absolvierten ein Koordinationsprogramm. Ob es für Torjäger Alcacer nach seiner Zerrung für einen Einsatz am Samstag reicht? „Wir müssen abwarten“, sagt Trainer Lucien Favre. Kann klappen, muss es aber nicht.

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Öffentliches BVB-Training in Brackel am 25. Oktober

25.10.2018
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Bilder des öffentlichen BVB-Trainings am 25. Oktober.© Guido Kirchner
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Schlagworte BVB

Keine größeren Probleme gibt es bei Thomas Delaney zu vermelden. Beim Spiel gegen Atletico war nach etwas mehr als einer halben Stunde der Schmerz zu groß, nachdem sein kleiner Zeh am linken Fuß einen Schlag abbekommen hatte. „Es ist nichts gebrochen, wir müssen schauen, wie es sich entwickelt“, meldete Favre. Am Training nahm er allerdings nicht teil, auch Marco Reus fehlte bei der Autogrammstunde.

Wiedersehen mit der „alten Dame“

Am Samstag trifft BVB-Coach Favre auf den Klub, bei dem er seine erste Trainerstation in Deutschland absolvierte. Das sei zwar inzwischen zehn Jahre her, „aber ich habe nur positive Sachen in Erinnerung“. In Berlin hat sich inzwischen sein ehemaliger Schützling Pal Dardai etabliert, der Ungar ist zweit-dienstältester Trainer der Liga. „Keine Überraschung“, sagt Favre. „Er kapiert sehr schnell. Es war logisch, dass er irgendwann Hertha trainiert.“

Den Traumstart der Borussia soll der ehemalige Lehrling Dardai bei seinem Ausbilder Favre allerdings nicht stoppen. Auch wenn Dortmunds Trainer meint: „Hertha hat 2:0 gegen Bayern gewonnen. Es wird schwer.“

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