BVB-Profi Thomas Delaney: „Egal ob 80.000 Fans oder 25 Security-Leute“

Borussia Dortmund

Thomas Delaney ist platt vom Topspiel gegen den FC Bayern München. Nützt nichts. Der SC Paderborn wartet, das nächste Geisterspiel. Die wichtigsten Aussagen des BVB-Profis zusammengefasst.

Dortmund

, 30.05.2020, 18:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Profi Thomas Delaney ist ein Kämpfer.

BVB-Profi Thomas Delaney ist ein Kämpfer. © picture alliance/dpa

BVB-Profi Thomas Delaney ist ein Kämpfer. Lange Zeit konnte er das auf dem Platz aber nicht zeigen wegen einer Verletzung. Das Topspiel gegen Bayern München steckt ihm immer noch in den Knochen, der nächste Gegner wartet schon. Wir haben seine wichtigsten Aussagen im BVB-Spieltagsmagazin vor dem Spiel zusammengefasst.



SC Paderborn gegen Borussia Dortmund: Das sagt BVB-Profi Delaney über...

... die Anstrengungen der Englischen Woche: „Ich habe das gespürt. In der Halbzeit gegen Bayern war ich schon kaputt. Aber mein Knie und mein Sprunggelenk sind noch gut, ich habe keine Verletzungen.“


... die Niederlage gegen Bayern: „Das war ein knappes Spiel, ein riesiges Spiel. Leider war es nicht genug.“


... seine Rückkehr auf den Platz: „Ich hatte Sorgen. Sechs Monate ohne Spiel und dann so ein besonderes Trainingsprogramm. Ich habe vor dem ersten Spiel nur dreimal 15 Minuten auf dem Großfeld 11 gegen 11 trainiert. Vieles ist einfach anders.“


... seine lange Ausfallzeit: „Meine zweite Verletzung war ein großes Problem für mich. Die konnte man nicht so ganz kontrollieren und ich hatte Rückschläge. Das war eine schwere Zeit.“


... den kommenden Gegner: „Das wird ein gutes Spiel für uns, denke ich. Es wird anders als Dienstag. Wir haben nach der Zwangspause schon gut gespielt. Ich denke, wir werden das Spiel kontrollieren und viel Ballbesitz haben. Wir werden viele Chancen kreieren und auch die Tore schießen, denke ich.“


.. Motivation in Geisterspielen: „Das muss von innen kommen. Von der Mannschaft und dem Trainer. Das ist im Moment ein bisschen wie Kinderfußball. Wir spielen, weil wir Spaß haben. Wir müssen aber alles geben – egal ob da 80.000 Fans oder 25 Security-Leute am Rand stehen.“

Jetzt lesen

Lesen Sie jetzt