BVB-Abräumer Delaney: Das war kein gutes Gefühl

Borussia Dortmund

BVB-Abräumer Thomas Delaney holt sich seinen Platz im Mittelfeld mit starken Leistungen zurück. Für den Dänen begann die Saison jedoch mit einem unguten Gefühl.

Dortmund

, 21.09.2019, 17:14 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Abräumer Delaney: Das war kein gutes Gefühl

Auch für Lionel Messi gab es kein Vorbeikommen an Thomas Delaney. © imago

Richtig begonnen hat die Saison 19/20 für Thomas Delaney erst am vierten Spieltag. In den ersten Partien blieb der defensive Mittelfeldspieler ohne Einsatz, bei der Niederlage gegen Union Berlin (dritter Spieltag) musste er aufgrund einer Platzwunde am Kopf bereits nach 45 Minuten ausgewechselt werden.

Delaney sucht das Gespräch mit Favre

„Ich war etwas überrascht, weil ich am Ende der vergangenen Saison der Spieler mit den meisten Minuten war. Das war kein gutes Gefühl“, sagte der 28-Jährige im BVB-Feiertagsmagazin über seine Reservistenrolle.

Er habe das Gespräch mit Lucien Favre gesucht. Der meinte: „Deine Zeit kommt. Bleib ruhig.“ Dann verletzte sich Axel Witsel, „ich komme rein. Dann habe ich viele Minuten bei der Nationalmannschaft bekommen. Das war wichtig, um in den Rhythmus zu kommen.“ Beim 4:0 gegen Leverkusen platzte dann der Knoten: Delaney spielte groß auf - und knüpfte beim 0:0 gegen Barcelona daran an.“

Delaney: „Der Körper ist zurück“

Die Strapazen der Champions-League-Partie seien mittlerweile überstanden. „Der Körper ist zurück“, meinte Delaney in seiner verschmitzten Art. In Frankfurt (Sonntag, 18 Uhr) will der BVB die erste Englische Woche der Saison mit drei Punkten krönen. „Es wird ein schwieriges Spiel. Sie haben ein geiles Stadion. Aber wir wollen einfach gewinnen.“

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