Warum die Töddinghauser Straße immer noch gesperrt ist

dzBaustelle

Die Töddinghauser Straße ist immer noch gesperrt. Dabei haben die GSW wie geplant ihre Leitungen verlegt. Aber wegen des Wetters ist ein wichtiger Teil der Arbeiten noch nicht abgeschlossen.

Bergkamen

, 10.12.2019, 15:43 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das Wetter ist schuld, dass auf der Töddinghauser Straße immer noch keine freie Fahrt herrscht. Sagt zumindest Timm Jonas, Pressesprecher der Gemeinschaftsstadtwerke (GSW). Die betreibt die Baustelle wegen der eine Spur der Straße zwischen dem Rathauskreisel und der Friedenskirche gesperrt ist.

„Die Witterung hat es nicht zugelassen, die Straßenoberfläche wieder herzustellen“, erklärt Jonas, warum die Sperrbarken nicht – wie ursprünglich geplant – schon in der vergangenen Woche weggeräumt worden sind.

Dabei sind die eigentlichen Arbeiten der GSW inzwischen abgeschlossen. Die Stadtwerke haben ihre Fernwärme- und Stromleitungen verlegt. Die verliefen bisher durch den Keller der Turmarkaden – und die sind inzwischen nahezu abgerissen. Die Versorgung der umliegenden Häuser hängt inzwischen nicht mehr an dem Gebäudekomplex.

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Aber damit der Verkehr wieder ungestört rollen kann, muss erst einmal die Fahrbahn wieder hergestellt werden. Und dafür werden die Bauarbeiter wohl noch einige Tage benötigen, meint Jonas. Wenn das Wetter trocken bleibt. Deshalb will der Pressesprecher sich diesmal lieber nicht festlegen, wann die Sperrung aufgehoben wird: „Ich gebe keine Prognosen ab.“

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