Töddinghauser Straße: Freigabe verzögert sich um mindestens zwei Wochen

dzStraßen-Sperrung

Die Töddinghauser Straße bleibt weiterhin gesperrt. Die Autofahrer können frühestens Ende Januar auf eine Freigabe hoffen. Und das auch nur, wenn das Wetter mitspielt.

Bergkamen

, 10.01.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zur Baustelle auf der Töddinghauser Straße hat es inzwischen eine Besprechung zwischen den Gemeinschaftsstadtwerken (GSW), der Stadt und der Baufirma HVT gegeben. Wann die halbseitige Sperrung aufgehoben werden kann, steht aber immer noch nicht fest: „Das hängt vom Wetter ab“, sagte die Pressesprecherin der GSW, Anna Lootze, auf Nachfrage.

Geplant sei, dass die Baufirma ihre Arbeit in der nächsten Woche wieder aufnimmt. Dann würde es noch ungefähr 14 Tage dauern, bis die Straße wieder freigegeben wird. Allerdings geht dieser Zeitplan nur bei trockener und nicht zu kalter Witterung auf, sagte Lootze.

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Das Wetter hat die Arbeiten schon um mehr als einen Monat verzögert. Eigentlich sollte die Sperrung schon am 6. Dezember des vergangenen Jahres aufgehoben werden. Sie gilt zwischen den Kreisverkehren am Rathaus und bei Kaufland. In die Gegenrichtung kann die Töddinghauser Straße befahren werden.

Die GSW hatten bereits im Oktober damit begonnen, neue Strom- und Fernwärmeleitungen für die Wohnhäuser an der Töddinghauser Straße zu verlegen. Ihr Versorgung hing bisher an den Turmarkaden. Die Leitungsarbeiten sind längst abgeschlossen, nun müssen die HVT-Arbeiter noch die Straße wieder herstellen.

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