SPD Weddinghofen macht ein Geheimnis um den Namensgeber für den Platz am Ehrenmal

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Der SPD-Ortverein Weddinghofen hat einen möglichen Namensgeber oder eine Namensgeberin für den Platz am Ehrenmal gefunden – will aber noch nicht verraten, wer es ist.

Weddinghofen

, 08.01.2019 / Lesedauer: 2 min

„Wir brauchen noch ungefähr zwei Wochen“, sagte der Ortsvereinsvorsitzende Jens Schmülling auf Nachfrage. Dann werde die SPD einen entsprechenden Antrag an den Stadtrat stellen und ihren Vorschlag für die Benennung des Platzes an der Ecke Häupenweg/Schulstraße dann auch öffentlich machen.

Wobei der nicht von der SPD selbst, sondern von den Weddinghofer Bürgern stammt. Der Ortsverein hatte die Einwohner des Stadtteils im vergangenen Sommer dazu aufgerufen, möglichen Namensgeber für den bisher unbenannten Platz zu vorzuschlagen. „Das stieß auf gute Resonanz“, berichtete Schmülling. Zuletzt hätten die Sozialdemokraten beim Weddinghofer Weihnachtsmarkt noch einmal die Werbetrommel gerührt und Vorschläge entgegen genommen.

Die Person, die jetzt in Frage kommt, hätten die meisten Teilnehmer der Namensfindungs-Aktion genannt. „Es handelt sich um eine historische Persönlichkeit, die in Weddinghofen sehr bekannt ist.“ Und es lebten auch noch Nachfahren in dem Stadtteil.

Um wirklich auf Nummer Sicher zu gehen, hat der Ortsverein auch Stadtarchivar Martin Lizinger in die Namensfindung mit einbezogen. Wenn der seine historische Untersuchung abgeschlossen habe, wolle die SPD das Geheimnis lüften, sagte Schmülling.

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