Neujahrskonzert, Eisnacht und Blues-Company

dzGegen die Langeweile

Schlitten fahren und Schneewanderungen fallen auch an diesem Wochenende aus. Doch wer die freien Tagen trotzdem nicht mit heißem Tee und Decke auf dem Sofa verbringen möchte, findet Alternativen.

Bergkamen

, 17.01.2019, 16:54 Uhr / Lesedauer: 2 min

Und kann statt des Schlittens zur großen Eisnacht in der Bergkamener Eishalle die Schlittschuhe einpacken. Die beginnt am Samstag, 19. Januar, um 18 Uhr, der Einlass ist bereits um 17.30 Uhr. DJ Steven Louder gibt den Takt vor, in dem die Kufenfans über das Eis flitzen können. Zum Programm an diesem Abend, der bis 23 Uhr Unterhaltung bietet, gehören eine Verlosung und Spiele auf dem Eis. Außerdem hat das Team einen Partyfotografen engagiert, der für bleibende Erinnerungen der Eisnacht sorgen wird. Für das eisige Vergnügen zahlen Jugendliche 4,50 Euro, Erwachsene 5,50 Euro. Parkmöglichkeiten sind auf dem Platz am Häupenweg 6 vorhanden.

Neujahrskonzert, Eisnacht und Blues-Company

Die Bergkamener Eishalle lädt für Samstag, 19. Januar, ab 18 Uhr zur großen Eisnacht. © Stefan Milk

Neujahrskonzert der Musikschule

Weniger Sportliches, aber dafür mehr Hörgenuss erwartet die Gäste der Städtischen Musikschule Kamen. Die lädt für Sonntag, 19. Januar, ab 11 Uhr zu einem Neujahrskonzert, das die Lehrkräfte der Musikschule und ihre Gäste gestalten. Zu hören ist Musik von Klassik bis Jazz, die die Musiker im Giebelsaal vortragen. Zeitgleich eröffnet der Kamener Künstlerbund „Schieferturm“ seine neue Ausstellung für die Räume der Musikschule. Die Karten kosten 8 Euro, ermäßigt vier Euro. Die Musikschule befindet sich am Bollwerk 6.

Neujahrskonzert, Eisnacht und Blues-Company

Die Blues-Company ist am Samstag, 19. Januar, im Kühlschiff der Lindenbrauerei in Unna zu hören. © Manfred Pollert

Blues Company im Kühlschiff

„Blues at its best“ heißt es ebenfalls am Samstag, 19 Januar, wenn die Blues Company bereits zum 23. Mal in der Lindenbrauerei in Unna auftritt. Im bewährten Blues Company-Stilmix präsentiert die Band knackigen Chicago-Blues mit blitzenden Gitarrensoli, anrührende Balladen, einer Prise Soul, wiegende Jazz-Grooves und verspricht alles in allem den Zuhörern viel Spaß. „Musik und Entertainment pur“ heißt es im Programm. Seit über 40 Jahren steht die Band auf der Bühne, die Musiker um Gründer und Boss Todor Todorovic haben den Blues in Deutschland ganz entscheidend geprägt haben. Im Kühlschiff der Lindenbrauerei, Rio-Reiser-Weg 1, haben sie um 20 Uhr ihren großen Auftritt. Eine Eintrittskarte kostet 19 Euro im Vorverkauf (zzgl. Gebühren) und 24 Euro an der Abendkasse. Parkmöglichkeiten bestehen unter anderem im Parkhaus Massener Straße 37, direkt neben der Lindenbrauerei.

Neujahrskonzert, Eisnacht und Blues-Company

Im Haus Opherdicke können Eltern und Kinder einer Lesung aus der „Unendlichen Geschichte“ von Michale Ende lauschen. © UDO HENNES

Familien-Lesung

Nichts mit Musik oder Sport, dafür aber etwas Unendliches können Eltern und Kinder am Samstag, 19. Januar, im Haus Opherdicke, Dorfstraße 29 in Holzwickede erleben: Eine Lesung zur „Unendlichen Geschichte“ von Michael Ende. Die Lesung findet als Teil des Rahmenprogramms der aktuellen Ausstellung zum surrealistischen Maler und Vater von Michael Ende - Melancholie und Verheißung statt. Anne-Katrin-Schlegel liest am Samstag ab 15 Uhr. Der Eintritt kostet 4 Euro, die Familienkarte 8 Euro, Kinder unter 14 Jahre müssen keinen Eintritt zahlen. Es wird um eine telefonische Anmeldung an der Museumskasse Haus Opherdicke gebeten, Tel. (02301)9183972.

Toben im Maxi-Park

Eine Gelegenheit, dem „Mir-ist-langweilig-Modus“ des Nachwuchses am Wochenende für eine Weile zu entfliehen, bietet auch der Maximilianpark in Hamm, Alter Grenzweg 2. Der lädt nicht nur mit Kletternetzen, Riesenkrake, Piratenschiff, Dschungel- und Kleinkinderspielplatz zum Austoben ein – und das bei wirklich jedem Wetter, sondern hat auch noch mindestens das Schmetterlingshaus und den Glaselefanten zu entdecken. Der überragt als begehbare Monumentalplastik das ganze Gelände. Er ist das Wahrzeichen der Lippestadt und der Region. Allein – bei schlechtem Wetter ist es ratsam, mindestens einmal Wäsche zum Wechsel für die jüngeren Besucher einzupacken, auch wenn im Winter nicht so viel Wasser über die Spielplätze plätschert wie im Sommer, gibt es genügend Gelegenheit für den Nachwuchs, sich mal kurz eben nass zu machen. Maxi

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