Metall für die Ohren im Jugendheim Yellowstone

Konzert „Metalized“

Im Soundclub des Jugendheims Yellowstone kommt wieder Metal auf die Bühne. Das Jugendheim lädt zur vierten Ausgabe von „Metalized“ mit vier Bands ein.

Bergkamen

22.11.2018, 14:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
Metall für die Ohren im Jugendheim Yellowstone

Die Gruppe „Saint Serpent“ ist eine von vier Bands, die beim Festival „Metalized“ im Soundclub des Jugendheims Yellowstone auftreten.privat

Die Konzertreihe „Bergkamen Metalized“ im Soundclub des Jugendzentrums Yellowstone geht an diesem Freitag, 23. November, in die vierte Runde und präsentiert wieder vier Bands aus dem Metal-Bereich.

Den Auftakt macht die Band „Corroding Sun“, die 2014 gegründet wurde. Ihr Musikstil besteht aus einer Melange aus Hard Rock, Heavy Metal und Death Metal. Seit Ende 2015 hat die Band auf diversen Festivals gespielt und veröffentlichte die Demo-Songs „Only The Stars“ und „ Final Dawn“. Ab Mitte 2017 begann die Band mit den Vorbereitungen für die Aufnahme ihres Debütalbums.

Die Band „Saint Serpent“ besinnt sich auf die Grundzutaten aller Rocksongs: groovende Drums und riffbetonte Gitarren, aus denen dann der bandeigene Sound entsteht. Sie spielt Stoner-Metal mit Punkrockattitude und musikalischen Einflüssen von Southern Rock bis Sludge. Dargeboten wird eine energiegeladene Rockshow mit Arrangements der härteren Gangart. 2016 fanden „Saint Serpent“ mit Tom (Immortal Scorn) der passende Mann am Mikro. Endlich als ausgewachsene Band unterwegs, spielte sie Songs eint und brachte auch die ersten Gigs erfolgreich über die Bühne.

„Skyconqueror“ sind eine klassische Heavy Metal Band, die im Frühjahr 1997 in der Nähe von Münster gegründet wurde. Im Februar 1998 hatte sie im „Silmarillion“ in Werne ihren ersten Auftritt. Seit jener Zeit spielte die Band in wechselnder Besetzung in ganz Deutschland auf vielen Festivals.

Die Melodic-Metal Band „Paranight“ stammt aus Soest. Ihre Musik zeichnet sich durch harte Strophenriffs und melodische Refrains aus, die einen interessanten Gegensatz bilden. In den fünf Songs der EP „Into the Night“ präsentieren die Soester reflektierende und sozialkritische Texte und Texte, die Anomalien der Psyche thematisieren. Die Symbiose aus Artwork, Musik und Text bilden die Basis für das Gesamtkunstwerk Paranight.

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