Dieser Mann möchte, dass Tiere ein artgerechtes Leben haben, bevor sie auf den Schlachthof kommen: Christoph Dahlmann ist Geschäftsführer der Betriebe Neuland und Biofleisch auf der Öko-Station in Bergkamen-Heil.
Dieser Mann möchte, dass Tiere ein artgerechtes Leben haben, bevor sie auf den Schlachthof kommen: Christoph Dahlmann ist Geschäftsführer der Betriebe Neuland und Biofleisch auf der Öko-Station in Bergkamen-Heil. © Stefan Milk
Mit Video

Keine Tierquälerei: Fleisch aus artgerechter Haltung auf der Öko-Station

Der Tierquäler-Skandal bei der Firma Mecke wirft ein schlechtes Licht auf die Fleischbranche. Auf der Öko-Station gibt es zwei Betriebe, die Fleisch verarbeiten, aber das Tierwohl im Auge behalten.

Wenn die Rinder, Schweine und Schafe in den Zerlegebetrieb auf der Ökologie-Station in Heil kommen, sind sie tot. Vorher aber hatten sie ein schönes Leben. Das ist zumindest das Ziel von Christoph Dahlmann. „Wir bemühen uns seit vielen Jahren, manches anders zu machen als manche andere“, sagt der Geschäftsführer der Biofleisch NRW eG und der Neuland Fleischvertriebs GmbH, die beide ihren Sitz am Westenhellweg haben und etwa 40 Mitarbeiter beschäftigen.

Auch konventionell produzierende Bauern achten aufs Tierwohl

Zu Neuland gehörten einst auch Bio-Bauern

Über den Autor
Redakteur
1967 in Ostwestfalen geboren und dort aufgewachsen. Nach Abstechern nach Schwaben, in den Harz und nach Sachsen im Ruhrgebiet gelandet. Erst Redakteur in Kamen, jetzt in Bergkamen. Fühlt sich in beiden Städten wohl.
Zur Autorenseite

Unna am Abend

Täglich um 18.30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.