Kaiserlicher Ball der Rünther Schützen

Gäste aus der Partnerstadt

Seitdem Wilhelm Wagner zweimal in Folge den zähen Königsadler von der Stange geholt hatte, darf er sich Schützenkaiser nennen. Und als dieser lud er mit Gattin Elke zum Kaiserball.

12.11.2018, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kaiserlicher Ball der Rünther Schützen

Die Rünther Schützen feierten mit vielen befreundeten Vereinen den Kaiserball in der Mensa der Regenbogenschule und ließen ihr Kaiserpaar Willi und Elke Wagner nicht nur einmal hochleben. Sarad © Borys Sarad

Neben dem Rünther Schützenvolk konnte das gut gelaunte Kaiserpaar wieder Königspaare von befreundeten Schützenvereinen, wie dem Schützenverein 1833 aus Overberge, dem Schützenverein 1840 Bergkamen-Mitte und auch wieder von der Bürgerschützen-Kompanie 1441 aus Bergkamens Partnerstadt Hettstedt empfangen, die natürlich allesamt mit Ehefrauen und Entourage angereist waren. Gerade mit den Hettstedtern verbindet sie eine langjährige Freundschaft und besteht ein reger Austausch unter den Schützenbrüdern.

Ein umfangreiches Büffet, das natürlich wieder das Beste aus den Küchen der Rünther Schützenfrauen im Angebot hatte, verschaffte den Schützen erst einmal eine gute Unterlage für das „Pilsken“ danach und für die ersten Tanzrunden. Nachdem sich alle gestärkt hatten, konnte der Kaiserball mit der obligatorischen Kaiserpolonaise beginnen. Bei schwungvoller Marschmusik zogen dabei der Rünther Schützenkaiser und seine bessere Hälfte zusammen mit den Würdenträgern der anderen Schützenvereine und deren Gefolgen feierlich in den Saal ein.

Dort drehte der Zug noch eine Ehrenrunde durch die Tischreihen, wo die Majestäten von den Gästen kräftig bejubelt wurden. Als dann Ruhe eingekehrt war, begrüßte Kaiser Wilhelm mit gesetzten Worten die Gäste und eröffnete mit seiner Gattin und dem Kaiserwalzer den Kaiserball.

DJ Eddi sorgte von nun an mit einer gelungenen Auswahl von Schlagern aus allen Jahrzehnten, wie „Atemlos durch die Nacht“, wieder dafür, dass sich auf der Tanzfläche Selbiges abspielte und diese auch bis zum frühen Morgen immer gut gefüllt war.

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