„Iron Diner“ in der Marina hat schon mal eine Homepage – mit Gesichtern von TV-Promis

dzRestaurant-Pläne

Aus dem früheren „Gate to Asia“ soll 2021 das erste deutsche „Iron Diner“ werden. Im Netz sind die Betreiber schon präsent. Ihre TV-prominenten Geschäftspartner waren zuletzt häufiger zu sehen.

Bergkamen

, 16.11.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Gerade erst haben Caro und Andreas Robens das „Sommerhaus der Stars“ bei RTL gewonnen. Und dann lief auf Vox auch noch die Doku-Soap „Vier Fäuste für Mallorca“ über das Bodybuilder-Paar, das durch die Auswanderer-Sendung „Goodbye Deutschland“ bekannt geworden ist. Das freut Jörg Gorschlüter aus Werne. Nicht nur, weil er die beiden gerne im Fernsehen sieht. Sondern vor allem, weil er geschäftlich mit ihnen verbunden ist – durch seine Pläne für die Marina in Rünthe.

Ein Fast-Food-Restaurant mit gesunder Nahrung

Dort haben Gorschlüter und sein Partner Francesco Guercio im Mai ihre Pläne vorgestellt, das ehemalige „Gate to Asia“ zu pachten und dort den ersten deutschen Ableger des „Iron Diner“ zu eröffnen. Dieses Restaurant mit gesundem Fast Food betreiben Caro und Andreas Robens auf Mallorca. „Sie werden demnächst aber sicher wieder nach Bergkamen kommen“, sagt Gorschlüter, der sich mit den Robens schon Anfang des Jahres im früheren „Gate to Asia“ getroffen hatte.

Ortstermin mit „Iron Diner“-Betreibern: Die TV-Auswanderer Caroline (l.) und Andreas Robens (M.) haben die Räume des ehemaligen „Gate to Asia“ gemeinsam mit Jörg Gorschlüter (r.) sowie Francesco und Vincenzo Guercio besichtigt.

Ortstermin mit „Iron Diner“-Betreibern: Die TV-Auswanderer Caroline (l.) und Andreas Robens (M.) haben die Räume des ehemaligen „Gate to Asia“ gemeinsam mit Jörg Gorschlüter (r.) sowie Francesco und Vincenzo Guercio besichtigt. © privat

Die Bodybuilder vergeben die Lizenz für dieses Franchise-Projekt. Und stellen ihre Namen und Gesichter dafür zur Verfügung. Das kann man auf der Homepage irondiner-deutschland.de sehen, die die von Gorschlüter und Guercio gegründete Iron Diner Deutschland GmbH mit Sitz in Witten vor ein paar Wochen ins Netz gestellt hat.

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Von Bergkamen und der Marina ist dort noch nicht die Rede. „Wir wollen einen Schritt nach dem anderen machen“, sagt Gorschlüter. Als nächstes plant er eine Crowd-Funding-Kampagne für diejenigen, die sich an dem Diner beteiligen wollen. Immerhin ist auf der Website schon ein möglicher Eröffnungstermin für das erste „Iron Diner“ in Deutschland genannt: Frühjahr 2021.

Corona-Pandemie verzögert die Pläne

Genauer will Gorschlüter sich nicht festlegen. Kann er auch nicht: Die Corona-Pandemie bringt zu viele Ungewissheiten mit sich. Abringen wollen sich Gorschlüter und sein Partner von ihren Plänen aber nicht.

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Der Pachtvertrag für die Immobilie ist zwar auch noch nicht unterschrieben, Gorschlüter aber weiterhin im Gespräch mit dem Eigentümer, der Beta Eigenheim. In der Zwischenzeit feilen er und sein Kompagnon weiter am Konzept, sagt Gorschlüter: Zuletzt hätten sie die Restauranträume per 3D-Scanner vermessen lassen.

An den Fortschritten sind natürlich auch Caro und Andreas Robens interessiert. Schließlich wollen auch sie in absehbarer Zeit in der Marina vorbeischauen, sagt Gorschlüter – allerspätestens zu Eröffnung des „Iron Diner“.

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