Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe, der bei Bezirksregierung Arnsberg angesiedelt ist, widmet sich heute intensiv der mutmaßlichen Bombe auf dem ehemaligen Erdbeerfeld in Oberaden. © Udo Hennes
Bombenräumung

Im Re-Live: Außergewöhnlich gefährliche Bombe in Bergkamen entschärft

Die Bombe, die in einem Baugebiet in Oberaden lag, hat sich als außergewöhnlich gefährlich erwiesen. Der Sprengmeister hat sie entschärft. Wir waren mit zwei Live-Streams und einem Liveticker dabei.

Kampfmittelräumer zeichnet vor allem eines aus: „Sie werden nicht schnell nervös“, erklärt ein Experte. Die Entschärfung in Bergkamen, wo ein Blindgänger im Baugebiet Erdbeerfeld in Bergkamen lag, stellte den Sprengmeister Andreas Brümmer allerdings vor eine besondere Herausforderung. Es handelte sich um eine Brand-Bombe die Phosphor enthält. Deshalb ließ Brümmer sie auch sofort nach der Entschärfung abtransportieren.

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Geboren 1960 im Münsterland. Nach dem Raumplanungsstudium gleich in den Journalismus. Mag Laufen, Lesen, Fußball und den BVB ganz besonders. An den Bergkamenern liebt er ihre Offenheit. Die Stadt ist spannend, weil sie sich im Strukturwandel ganz neu erfinden muss und sich viel mehr ändert als in anderen Städten.
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Lebt und arbeitet in Kamen und mag die Region, vor allem ihre Menschen. Von denen kennt er hier ziemlich viele. Ist viel mit dem Rad unterwegs, kocht gern für seine Lieben, werkelt, spielt Karten und hat nie Langeweile.
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1967 in Ostwestfalen geboren und dort aufgewachsen. Nach Abstechern nach Schwaben, in den Harz und nach Sachsen im Ruhrgebiet gelandet. Erst Redakteur in Kamen, jetzt in Bergkamen. Fühlt sich in beiden Städten wohl.
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