Gymnasiasten schreiben Briefe für die Menschenrechte

dzBriefmarathon

Bergkamener Gymnasiasten setzen sich für die Menschenrechte ein. Sie schreiben Briefe für die Menschenrechts-Organisation Amnesty International. Adressaten sind Kanada und die Philippinen.

Bergkamen

, 14.12.2019, 11:02 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Arbeitsgemeinschaft „Amnesty“ am Städtischen Gymnasium beteiligt sich auch in diesem Jahr an Aktionen zum „Tag der Menschenrechte“ am 10. Dezember. Die AG unter der Leitung von Nina Weber nimmt bereits zum dritten Mal am Briefmarathon der Hilfsorganisation Amnesty International teil. Sie will mit Protestbriefen unter dem Motto „Schreib für die Freiheit!“ für Menschen in Not kämpfen.

Die Mitglieder der AG bauten einen Stand in der Mensa auf. In den großen Pausen versuchten sie, möglichst viele ihrer Mitschüler zum Mitmachen zu bewegen.

In diesem Jahr entschieden sie sich, in zwei Fällen Briefe an die jeweils verantwortlichen Regierungen zu schreiben.

In dem ersten Fall geht es um die Grassy Narrows First Nation, ein indigenes Volk dessen Lebensgrundlage durch Quecksilbereinleitungen in Flüsse gefährdet ist. Nach Informationen von Amnesty International soll die kanadische Regierung ihr Versprechen nicht gehalten haben, die Schäden zu beseitigen.

Im zweiten Fall geht es um Marinel Sumook Ubaldo von den Philippinen. Der Taifun Yolanda zerstörte ihr Dorf. Die Behörden haben bisher noch nicht genug getan, um die Lebensbedingungen der Betroffenen zu verbessern. Jetzt setzt sich Marinel für den Klimaschutz ein.

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