Rettungsaktion auf dem Rohbau: Bauarbeiter bleibt in Dehnungsfuge stecken

dzFeuerwehreinsatz

Ein Bauarbeiter tritt am Donnerstagmorgen in eine Dehnungsfuge und bleibt darin stecken. Alleine kann er sich nicht befreien. Die Feuerwehr muss kommen, um ihm zu helfen.

Overberge

, 28.11.2019, 10:47 Uhr / Lesedauer: 1 min

Auf einer Baustelle lauern viele Gefahren. Teilweise balancieren die Bauarbeiter auf hohen Gerüsten herum oder hantieren mit schwerem Gerät. Auf einer Baustelle an der Overberger Straße hat sich ein Bauarbeiter am Donnerstagmorgen bei der Arbeit verletzt.

Als der Mann auf dem Rohbau unterwegs war, trat er versehentlich in eine Dehnungsfuge. Mit seinem Fuß rutschte er in die Ritze – und blieb stecken. Alleine kam er dort nicht mehr heraus, er hatte sich am Fuß verletzt. Auch die Mitarbeiter konnten ihm wohl nicht helfen und sie riefen die Feuerwehr.

„Wir konnten ihn ohne technisches Gerät befreien“, sagt Feuerwehrchef Dirk Kemke. Die Einsatzkräfte hätten dem Mann geholfen, das Bein wieder aus der Öffnung herauszuziehen. Der Einsatz startete um 9.49 Uhr und dauerte nur etwa 15 Minuten – für die Feuerwehrleute, aber nicht für den verletzten Mann.

Der wurde laut Kemke anschließend von einem Notarzt untersucht und dann in ein Krankenhaus gebracht. Vor Ort waren die Einheiten Overberge und Rünthe. Nach der erfolgreichen Rettungsaktion rückten sie wieder ab.

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