Die Migranten-Berater sind zurück am Nordberg

dzNeue Awo-Räume

Der angestammte Bergkamener Platz für die Migrationsdienste der Awo ist die Präsidentenstraße. Nach einem kurzen Intermezzo in Rünthe sind sie nun zurückgekehrt: Allerdings in neue Räume.

Bergkamen

, 05.09.2019, 17:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zwischendurch mussten auch die Awo-Migrationsdienste selbst auswandern. Aber nun sind sie zurück am Nordberg: Die Berater, die sich um Zuwanderer kümmern, haben ihre neuen Räume an der Präsidentenstraße 46 bezogen. Die liegen gar nicht so weiter entfernt von ihrem bisherigen Domizil an der Präsidentenstraße 67.

Dieses Gebäude mussten die Awo aber verlassen, weil es verkauft worden war. Zwischenzeitlich wichen die Migrationsdienste deshalb nach Rünthe aus. Nun stehen den Awo-Mitarbeitern insgesamt 126 Quadratmeter zur Verfügung, die sich aus zwei Büros und je einem Beratungs- und Schulungsraum zusammensetzen.

Dort bieten sie unterschiedliche Beratungs- und Informationsdienste für zugewanderte Menschen an. Um die Erwachsenen kümmern sich die Migrationsberatung, um die jüngeren zwischen 12 und 27 Jahren der Jugendmigrationsdienst, außerdem gibt es noch eine Integrationsagentur, die sich die gesellschaftliche Teilhabe von zugewanderten Menschen auf die Fahnen geschrieben haben.

Neben dem Standort in Bergkamen verfügen die Awo-Migrationsdienste noch über Niederlassungen in Lünen und Unna. Insgesamt arbeiten dort zehn Beschäftigte, die pro Jahr rund 1200 Beratungen führen.

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