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Demonstranten blockieren die Arbeiten an der L 821n

Eine spontane Demonstration gegen die ersten Bauarbeiten für die L 821n nimmt dramatische Formen an. Die Polizei muss drei Straßengegner wegtragen, die mit einer Sitzblockade versuchen, die Arbeiten zu behindern.
08.08.2019
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Da war die Blockade noch symbolisch. Während Straßengegner auf der Baustelle Transparente hochhalten, hat einer von ihnen auf der Erde Platz genommen.© Marcel Drawe
Die Polizei sprach Platzverweise aus und erklärte die nicht angemeldet Versammlung für aufgelöst.© Marcel Drawe
Demonstranten hängten ein Transparent an den Bagger.© Marcel Drawe
Mitarbeiter des Tiefbauunternehmens hatten vor den Baggerarbeiten Anpflanzungen einer Baumschule entfernt.© Marcel Drawe
Die Polizei beobachten die Entwicklung zunächst aus der Entfernung, als zwei Straßengegnerinnen trotz Platzverweis auf der Baustelle bleiben.© Marcel Drawe
Die Beamten und andere Teilnehmer an der Kundgebung sprechen mit ihnen und versuchen, sie zum Gehen zu überreden.© Marcel Drawe
Schließlich ruft die Polizei Verstärkung, um das Baufeld zu räumen.© Marcel Drawe
Die Polizei versucht noch mehrfach, die Blockierer zum Aufgaben zu bewegen. Mittlerweile hat sich ein weiterer Straßengegner dazugesellt. Alle drei haben sich an dem Bagger niedergelassen und halten ich an den Händen und Armen fest.© Marcel Drawe
Schließlich tragen die Polizisten die Straßengegner weg. Sie wehren sich nicht, lassen sich aber schleifen und rufen "Straßenbau ist keine Lösung":© Marcel Drawe
Alle drei werden über das Gelände getragen.© Marcel Drawe
Die Polizisten bringen sie zu einem angrenzenden Feldweg.© Marcel Drawe
Dort lassen sie die Blockierer herunter, die keinen Versuch mehr unternehmen, uaf das Baufeld zurück zu laufen.© Marcel Drawe
Die beiden Frauen, die den Bagger blockiert haben im Gespräch mit der Polizei.© Marcel Drawe
Sie entschuldigen sich bei den Beamten für die Mühe, die sie mit ihnen hatten, rechtfertigen ihre Aktion aber.© Marcel Drawe
Mehrere Streifenwagen waren zu dem Einsatz auf der Baustelle an der Lünener Straße ausgerückt.© Marcel Drawe