Ärger in den eigenen vier Wänden: Beratungsstelle für Familien öffnet nach Corona-Pause

Familienberatung

Gute Nachricht für gestresste Familien: Nach der mehrwöchigen Corona-Zwangspause öffnen die Familienbüros in Bergkamen und Kamen wieder ihre Pforten.

Bergkamen

, 28.05.2020, 16:13 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Leiterin der Erziehungsberatungsstelle für Bergkamen und Kamen, Andrea Brinkmann, freut sich, dass sie und ihre Kollegen wieder Besucher empfangen können - aber nur nach Anmeldung.

Die Leiterin der Erziehungsberatungsstelle für Bergkamen und Kamen, Andrea Brinkmann, freut sich, dass sie und ihre Kollegen wieder Besucher empfangen können - aber nur nach Anmeldung. © Marcel Drawe

Fragen zur Erziehung, bei Scheidung oder Trennung: In den vergangenen Wochen waren Familienberatungen fast ausschließlich telefonisch möglich. Viele Menschen haben ihre Probleme in der durchaus schwierigen und mitunter belastenden Zeit des Lockdowns mit sich alleine ausgemacht.

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Seit Montag können Bergkamener und Kamener wieder das persönliche Beratungs- und Therapieangebot in der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern an der Zentrumstraße 22 in Bergkamen und am Rathausplatz 4 in Kamen wahrnehmen.

Die Beratung für Familien ist vorläufig nur mit einem Termin möglich

Wie die Einrichtungsleiterin Andrea Brinkmann mitteilt, geht das Beratungsteam des Familienbüros aber noch nicht zum Normalbetrieb über: Gruppensitzungen werden weiter pausieren, auch offene Sprechstunden bleiben vorübergehend ausgesetzt. Dafür sollen aber persönliche Einzelgespräche wieder möglich sein. Interessierte sollen sich hierzu allerdings vorher anmelden.

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Die Beratungsstelle ist telefonisch unter (02307) 6 86 78 oder unter beratungsstelle@helimail per E-Mail zu erreichen. Die Familienberatungsstelle ist eine Anlaufstelle für Fragen rund ums familiäre Zusammenleben. Ausführliche Informationen zum Angebot und weitere Informationen finden Sie unter www.beratungsstelle-bergkamen.de

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Die Familie muss zu Hause bleiben, der Lagerkoller wird größer und ausgerechnet jetzt empfangen die Beratungsstellen keine Besucher. Aber Eltern und Kinder finden durchaus Hilfe: am Telefon. Von Johannes Brüne

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