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Zahl der geduldeten Asylbewerber in Unna sinkt leicht

FLU-Fragen zur Asylbewerber-Situation

Welche Kosten entstehen der Stadt Unna durch geduldete Asylbewerber, die man aus unterschiedlichsten Gründen nicht ausweisen kann – das wollte die FLU-Fraktion von der Stadtverwaltung wissen. Nun gab es Antwort.

von Stephanie Tatenhorst

Unna

, 26.07.2018
Zahl der geduldeten Asylbewerber in Unna sinkt leicht

Auch zur Asylunterkunft an der Kamener Straße hatte die FLU-Fraktion Fragen an die Stadtverwaltung gestellt. © Marcel Drawe

So wollte die FLU zunächst wissen, wie viele ausreisepflichtige Ausländer mit Duldungsstatus zum 30. Juni in der Kreisstadt lebten und wie sich ihre Zahl seit dem 31. Dezember 2016 halbjährlich entwickelt hatte. Sie sank, so zeigte die Antwort der Stadtverwaltung, kontinuierlich von 68 Personen in 2016 auf 60 Personen zum 30. Juni diesen Jahres. Ein knappes Drittel, so die Stadtverwaltung, lebe seit mehr als zehn Jahren in Unna und sei in Privatwohnungen untergebracht. 37 geduldete Asylbewerber stammen vom Balkan, elf aus Afrika und zwölf aus dem Bereich der ehemaligen Sowjetunion. Eine Abschiebung würde durch fehlende Pässe bzw. Ersatzpapiere oder persönlichen Gründen wie schweren Erkrankungen verhindert.

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