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Für die einen ist der Turm das Zeichen für Heimat, andere bringt das Gebäude in die Nähe von Gott. Viele Menschen mit persönlichen Verbindungen zur Stadtkirche machten sich ein Bild von der aufwendigen Sanierung. Die Verantwortlichen mussten an mehreren Stellen versprechen: Sie wird wieder heil.

von Sebastian Pähler

Unna

, 15.07.2018

Sie wird wieder heil werden, lautet die wichtigste Botschaft, die die evangelische Kirchengemeinde und der Kirchenkreis den Gemeindegliedern und Bürgern Unnas am „Tag der offenen Baustelle“ mitgeben wollte. Zum ersten Mal, seitdem das Sturmtief Friederike eine Fiale vom Turm abgerissen und auf das Dach der Stadtkirche geworfen hatte, war das Gebäude wieder einer größeren Öffentlichkeit zugänglich. Die Menschen erschienen zahlreich und warteten ungeduldig auf Einlass, als verfrüht die Glocken zur elften Stunde läuteten. „Die Turmuhr geht noch drei, vier Minuten anders als die des Posaunenchors“, stellte Inga Schönfeld fest. Für die Pfarrerin gleich zu Beginn ein Symbol für die gesamte Situation. „Wir haben noch ein bisschen was vor uns und zugleich die große Freude, dass sie funktioniert.“

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