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Viele Menschen fühlen sich am Königsborner Tor nicht sicher. Doch die Polizei stößt dort an Grenzen. Sie darf Menschen nicht anlasslos kontrollieren, muss deren Grundrechte achten.

Unna

, 21.11.2018 / Lesedauer: 3 min

Wer abends oder nachts am Königsborner Tor unterwegs ist, den beschleicht schnell ein mulmiges Gefühl. Viele, vor allem junge Menschen halten sich dort auf, trinken zum Teil Alkohol. Sie sprechen miteinander - in vielen verschiedenen Sprachen. Das Königsborner Tor empfindet mancher als Angstraum, doch der Handlungsspielraum für Polizei und Ordnungsamt ist begrenzt. Vor allem, weil Grundrechte geachtet werden müssen.

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