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Unnaer Initiative darf mit eigenen Experten in die Eishalle

dzGespräch mit WBU

Die Wirtschaftsbetriebe und die Eishallen-Initiative nähern sich an: Ein erstes Gespräch ist konstruktiv verlaufen. Die Bürgergruppe soll bald in die Halle gelangen und darf auch eigene Eisfachleute mitbringen. Die WBU will ihrerseits von einem Architekten prüfen lassen, was wann in die Bausubstanz investiert werden müsste.

Unna

, 12.07.2018

Die Stadt beginnt offenbar damit, ihr Versprechen einzulösen. Nach dem Ratsbeschluss, die Eishalle zwar zu schließen, dieses aber bis Ende dieses Jahres auszusetzen, sollte die Initiative zur Rettung des Eissports Informationen und Unterstützung bekommen. Nun hat es ein erstes Gespräch gegeben, an dem Vertreter der Gruppe „Unna braucht Eis“, der Stadt und der WBU teilgenommen haben. Es sei konstruktiv verlaufen, sagt Stadtsprecher Oliver Böer. Ernst Otto Derwald als Sprecher der Initiative „Unna braucht Eis“ bestätigt, er sei nach dem Gespräch „guter Dinge“.

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