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Die Art, wie Städtepartnerschaften gelebt werden, verändert sich. Der Gedanke des Friedens war schon in den Hintergrund gerückt. Jetzt erscheint Freundschaft zu Nachbarn wieder wichtiger denn je.

Unna

, 06.08.2018

Wenn zum Stadtfest in diesem Jahr Vertreter aus Unnas Partnerstädten anreisen, dann wird darunter auch eine spannende Delegation aus dem ungarischen Ajka sein. Beate Kispal, im Büro des Bürgermeisters verantwortlich für die Städtepartnerschaften, erwartet einen Ratsherrn von den Sozialisten und einen von der rechten Partei. Auch Unnas italienische Partner rücken nach rechts. In Pisa hat sich in diesem Jahr ein Kandidat des Mitte-Rechts-Blocks als Bürgermeister durchgesetzt. „Umso wichtiger ist es, dass wir im Gespräch bleiben“, meint Kispal. Sie erkennt in Unna wie in den Partnerstädten nach wie vor einen Konsens: „Wir arbeiten hier für Europa.“ Sie habe in 28 Jahren als Unnas Partnerschaftsbeauftragte ohnehin schon „viele Bürgermeister kommen und gehen sehen“.

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