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Unna bleibt für weitere zwei Jahre „Fairtrade-Stadt“

Nachhaltigkeit

Für zwei weitere Jahre darf sich Unna mit dem Titel „Fairtrade-Stadt“ schmücken. Das Siegel würdigt die Bemühungen um Nachhaltigkeit im Handel, verpflichtet aber auch zum Ausbau des Engagements.

Unna

, 15.03.2019 / Lesedauer: 2 min
Unna bleibt für weitere zwei Jahre „Fairtrade-Stadt“

Im Dezember 2017 war es so weit: Die Peter-Weiss-Gesamtschule wurde offiziell als „Fairtrade“-Schule ausgezeichnet. © Borys P. Sarad

Unna erfüllt weiterhin alle Kriterien der „Fairtrade-Towns“-Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel „Fairtrade“-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2013 durch den Verein „TransFair“ verliehen.

Bürgermeister Werner Kolter freut sich über die erneute Auszeichnung. „Diese Bestätigung ist ein wichtiger Beleg für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Unna. Lokale Akteure aus Bürgerschaft, Handel und Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Dieses Engagement müssen wir gemeinsam fortsetzen und ausbauen“, sagte er.

In Unna sind der Kindersprint, der faire Einkaufsführer und die jährliche Aktion zum Weltfrauentag mit fairen Rosen und Schokolade einige Beispiele für aktuelle Projekte. Im Juni ist eine Bildungsveranstaltung „Global und fair in Schulen“ an der „Fairtrade“-Schule Peter-Weiß-Gesamtschule geplant. Auf unterschiedliche Weise soll das Thema Nachhaltigkeit den Schülern nähergebracht werden.

„Wir arbeiten eng mit der lokalen Steuerungsgruppe zusammen“, betont Nicole Katsigiannis vom Bereich Umwelt der Stadt Unna. In der lokalen Steuerungsgruppe arbeiten die Verbraucherzentrale und die Fairtrade-Schulen zusammen.

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