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Stacheldraht versperrt Wege in der Wallanlage am Autobahnkreuz

Kastanienhof in Unna

Die Rodungsarbeiten am Wall rund um den Kastanienhof haben ungeahnte Folgen: Fußgänger nutzten die freigelegten Flächen. Dem hat die Stadt jetzt ein Ende bereitet: mit Stacheldraht.

von Stephanie Tatenhorst

Unna

, 25.07.2018
Stacheldraht versperrt Wege in der Wallanlage am Autobahnkreuz

Mit Stacheldraht verdeutlicht die Stadt, dass an dieser Stelle niemand hergehen darf. © Marcel Drawe

Als die Bäume, Büsche und Sträucher entfernt waren, hatten die etwa zehn unmittelbaren Anwohner am Kastanienhof keine Begrenzung zu ihren Grundstücken mehr. „Es war daher ein Wunsch der Anwohner, dass wir dort für eine Begrenzung sorgen“, erklärt Stadtsprecher Christoph Ueberfeld. So mancher Nachbar rieb sich indes die Augen, als er das Ausmaß der Begrenzung sah. Neben dem neu aufgestellten „Betreten verboten“-Schild wurde nämlich auch noch Stacheldraht gespannt. „Ich denke vor allem an Kinder, Tiere und Wildtiere, die sich daran verletzten können“, sagt Reinhold Hemminghaus und fragt. „Macht man heutzutage noch Stacheldrahtzäune?“

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