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Prüfung der Spitzel-Vorwürfe in der Unnaer Erstaufnahmeeinrichtung dauert an

dzMassen-Nord

Über zwei Monate ist die hitzige Betriebsversammlung beim DRK-Betreuungsdienst her, bei der es um Bespitzelungsvorwürfe ging. Die Landesdatenschutzbeauftragte untersucht die Vorfälle noch immer.

Unna

, 15.03.2019 / Lesedauer: 3 min

Ein Ordner, gespickt mit Hinweisen über das Arbeits- und Sozialverhalten einzelner Mitarbeiter: Dieser Fund sorgte Ende 2018 bei den DRK-Betreuungsdiensten Westfalen-Lippe für große Aufregung. Mitarbeiter des Dienstleisters sollen in der Erstaufnahmeeinrichtung in Massen systematisch beobachtet und ihr Verhalten dokumentiert worden sein - so lautete der Vorwurf, mit dem sich die Gewerkschaft Verdi Ende 2018 an die Öffentlichkeit wandte. Kurz zuvor hatte Verdi Kopien aus dem besagten Ordner an die NRW-Datenschutzbeauftragte gegeben, mit der Bitte um Prüfung auf Verstöße gegen das Datenschutzgesetz.

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